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[[1826]] wurde sie erstmals als "Schellenberger Eisloch" erwähnt. [[1876]] begann Salzburger Forscher [[Anton von Posselt-Czorich]] (der auch die [[Eisriesenwelt]] entdeckt hatte) die Höhle zu erforschen, [[1876]] fertigt [[Eberhard Fugger]] die ersten Pläne an. Die erforschte Länge der Höhle im Berg beträgt mehr als 3,6 Kilometer, bei Führungen geht es rund 500 Meter hinein.
 
[[1826]] wurde sie erstmals als "Schellenberger Eisloch" erwähnt. [[1876]] begann Salzburger Forscher [[Anton von Posselt-Czorich]] (der auch die [[Eisriesenwelt]] entdeckt hatte) die Höhle zu erforschen, [[1876]] fertigt [[Eberhard Fugger]] die ersten Pläne an. Die erforschte Länge der Höhle im Berg beträgt mehr als 3,6 Kilometer, bei Führungen geht es rund 500 Meter hinein.
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Nach einem heftigen Gewitter waren am Sonntag, den [[9. Juni]] [[2024]], dutzende Kubikmeter Geröll vom Untersbergstock abgegangen und hatte den Zugang zur Eishöhle verschüttet. Verletzt wurde niemand. Der Eingang der Höhle war zwar frei, aber der Weg dorthin lag teils unter Geröll.<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/felsrutsch-von-untersberg-verschuettet-weg-zu-eishoehle-in-marktschellenberg-159993409 12. Juni 2024]</ref>
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Nach einem heftigen Gewitter waren am Sonntag, den [[9. Juni]] [[2024]], dutzende Kubikmeter Geröll vom Untersbergstock abgegangen und hatten den Zugang zur Eishöhle verschüttet. Verletzt wurde niemand. Der Eingang der Höhle war zwar frei, aber der Weg dorthin lag teils unter Geröll.<ref>[[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/felsrutsch-von-untersberg-verschuettet-weg-zu-eishoehle-in-marktschellenberg-159993409 12. Juni 2024]</ref>
    
==Erreichbarkeit==
 
==Erreichbarkeit==

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