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==Leben==
 
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Guido Müller studierte nach Ablegung der Reifeprüfung an der Bundeslehrerbildungsanstalt in Salzburg das Lehramtsstudium für [[Mathematik]] und [[Geografie]] an der [[Universität Wien]] und der [[Universität Innsbruck]]. Er legte im Jahr 1963 die Lehramtsprüfung für die Fächer Geografie und Mathematik ab und wurde 1964 der erste Assistent am neu gegründeten Geographischen Institut der in diesem Jahr wiedererrichteten [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] und ist damit mit dem Aufbau des Geographischen Instituts (später Institut für Geographie) untrennbar verbunden.<ref>Riedl 2008, S. 149</ref>
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Guido Müller studierte nach Ablegung der Reifeprüfung an der Bundeslehrerbildungsanstalt in Salzburg das Lehramtsstudium für Mathematik und Geografie an der Universität Wien und der Universität Innsbruck. Er legte im Jahr 1963 die Lehramtsprüfung für die Fächer Geografie und Mathematik ab und wurde 1964 der erste Assistent am neu gegründeten Geographischen Institut der in diesem Jahr wiedererrichteten [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]] und ist damit mit dem Aufbau des Geographischen Instituts (später Institut für Geographie) untrennbar verbunden.<ref>Riedl 2008, S. 149</ref>
 
Da [[Egon Lendl]] als erster Lehrstuhlinhaber am Geographischen Institut 1964 auch der erste gewählte Rektor der Paris-Lodron-Universität wurde, hatte Müller vielfältige Aufgaben in Verwaltung und Lehre zu übernehmen.<ref>[https://www.sn.at/wiki/Geographisches_Institut_1964%E2%80%931978 Geographisches Institut 1964-1978 im Salzburgwiki]</ref> Neben diesen vielfältigen Aufgaben promovierte er im Jahr 1978 an der Universität Innsbruck zum Doktor der Philosophie mit der Dissertation „Die Landwirtschaft im Stadtbereich Salzburgs : wechselseitige Beziehungen zwischen Landwirtschaft und Stadtentwicklung“ für die er noch in diesem Jahr den Förderungspreis des Landes Salzburg erhielt.<ref>Riedl 2008, S. 149</ref>  
 
Da [[Egon Lendl]] als erster Lehrstuhlinhaber am Geographischen Institut 1964 auch der erste gewählte Rektor der Paris-Lodron-Universität wurde, hatte Müller vielfältige Aufgaben in Verwaltung und Lehre zu übernehmen.<ref>[https://www.sn.at/wiki/Geographisches_Institut_1964%E2%80%931978 Geographisches Institut 1964-1978 im Salzburgwiki]</ref> Neben diesen vielfältigen Aufgaben promovierte er im Jahr 1978 an der Universität Innsbruck zum Doktor der Philosophie mit der Dissertation „Die Landwirtschaft im Stadtbereich Salzburgs : wechselseitige Beziehungen zwischen Landwirtschaft und Stadtentwicklung“ für die er noch in diesem Jahr den Förderungspreis des Landes Salzburg erhielt.<ref>Riedl 2008, S. 149</ref>  
 
Am 31. August 1973 habilitierte sich Müller mit einer Arbeit über „Die Landwirtschaft als prägendes und geprägtes Element in der Stadtlandschaft“, die als zweiter Band der Schriftenreihe „Arbeiten aus dem Geographischen Institut der Universität Salzburg“ im Jahr 1971 erschienen ist.<ref>Müller 1971</ref> Er übernahm in der Folge wesentliche Teile der Lehre in der Humangeographie und war – wie im Salzburgwiki zu lesen ist – „durch seinen ausgleichenden Charakter eine wesentliche Stütze für das damals trotz vieler interner Quereleien nach außen einig auftretende Institut“.<ref>[https://www.sn.at/wiki/Geographisches_Institut_1964%E2%80%931978 vgl. Das Geographische Institut in der Akademiestraße 24 von 1969 bis 1978, 14. Absatz]</ref>
 
Am 31. August 1973 habilitierte sich Müller mit einer Arbeit über „Die Landwirtschaft als prägendes und geprägtes Element in der Stadtlandschaft“, die als zweiter Band der Schriftenreihe „Arbeiten aus dem Geographischen Institut der Universität Salzburg“ im Jahr 1971 erschienen ist.<ref>Müller 1971</ref> Er übernahm in der Folge wesentliche Teile der Lehre in der Humangeographie und war – wie im Salzburgwiki zu lesen ist – „durch seinen ausgleichenden Charakter eine wesentliche Stütze für das damals trotz vieler interner Quereleien nach außen einig auftretende Institut“.<ref>[https://www.sn.at/wiki/Geographisches_Institut_1964%E2%80%931978 vgl. Das Geographische Institut in der Akademiestraße 24 von 1969 bis 1978, 14. Absatz]</ref>