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==Werk==
 
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Die Publikation „Gesundheit durch Heilkräuter“ erschien erstmals im Jahr [[1959]] im Rudolf-Trauner-Verlag, Linz. Sie entpuppte sich als Dauerbrenner und wurde seither in hoher Auflage mehrfach neu gedruckt.
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Die Publikation „Gesundheit durch Heilkräuter“ erschien erstmals im Jahr [[1959]] im Rudolf-Trauner-Verlag, Linz. Sie entpuppte sich als Dauerbrenner und wurde seither in hoher Auflage mehrfach neu gedruckt. Richard Willfort hielt neben seiner Autorentätigkeit in Stadt und Land Vorträge. Er arbeitete über zehn Jahre an seinem Buch über die  
In der Biografie der nicht unumstrittenen heilkräuterkundigen Maria Treben (1907 – 1991), wird die Begegnung mit dem Biologen Richard Willfort als entscheidend für ihr Schaffen bezeichnet.
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Heilpflanzen. Seine Frau Anna hat für ihn den gesamten Text seines Buches mit der Schreibmaschine abgetippt.
Richard Willfort hielt neben seiner Autorentätigkeit in Stadt und Land Vorträge. Er arbeitete über zehn Jahre an seinem Buch über die Heilpflanzen. Seine Frau Anna hat für ihn den gesamten Text seines Buches mit der Schreibmaschine abgetippt.  
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In der Biografie der nicht unumstrittenen heilkräuterkundigen Maria Treben (1907 – 1991) wird die Begegnung mit dem Biologen Richard Willfort als entscheidend für ihr Schaffen bezeichnet.
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==Episode und Salzburg-Bezug==
 
==Episode und Salzburg-Bezug==
 
Willfort war wie oben erwähnt vor [[1937]] zwei Jahre lang Forstpraktikant bei Förster Eduard Lonski in Hinter-[[Blühnbach]], der Zeit seines Berufslebens als Förster bei der Herrschaft [[Schloss Blühnbach]] angestellt war. Während dieser Zeit wohnte Willfort auch in Blühnbach und war bei Frau Deisl „in Kost“. Frau Deisl war die Schwiegermutter von Förster Eduard Lonski. Um zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen, kochte sie für ledige Männer des zahlreichen Personals, das damals in der zu Schloss Blühnbach gehörenden Land- und Forstwirtschaft tätig war.  
 
Willfort war wie oben erwähnt vor [[1937]] zwei Jahre lang Forstpraktikant bei Förster Eduard Lonski in Hinter-[[Blühnbach]], der Zeit seines Berufslebens als Förster bei der Herrschaft [[Schloss Blühnbach]] angestellt war. Während dieser Zeit wohnte Willfort auch in Blühnbach und war bei Frau Deisl „in Kost“. Frau Deisl war die Schwiegermutter von Förster Eduard Lonski. Um zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen, kochte sie für ledige Männer des zahlreichen Personals, das damals in der zu Schloss Blühnbach gehörenden Land- und Forstwirtschaft tätig war.  
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