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Überlegener kenianischer Sieg durch Joseph Otieno Maisiba in 02:23:03. Hubert Putz ([[Union Salzburg]]) läuft in 02:41:49 als Neunter und bester Salzburger ins Ziel, Sandra Schmidt ([[Schwarzach]], 03:21:17) wird Gesamt-Fünfte.
 
Überlegener kenianischer Sieg durch Joseph Otieno Maisiba in 02:23:03. Hubert Putz ([[Union Salzburg]]) läuft in 02:41:49 als Neunter und bester Salzburger ins Ziel, Sandra Schmidt ([[Schwarzach]], 03:21:17) wird Gesamt-Fünfte.
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===ab 2004===
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Die Hilfsorganisation AMREF war maßgeblich an der Wiederbelebung einer Marathonveranstaltung in Salzburg beteiligt. Zur Premiere wurde die regierende Weltmeisterin Catherine Ndereba eingeladen. Sie lief jedoch nicht aktiv beim Rennen mit, sondern absolvierte als Botschafterin lediglich die ersten Kilometer.
    
Die Austragung [[2005]] war wegen organisatorischer Probleme in Frage gestellt. Eine bereits verkündete Absage durch den Veranstalterverein [[ASV Salzburg]] wurde durch ein Machtwort von Bürgermeister [[Heinz Schaden]] rückgängig gemacht. Seither fungiert [[Johannes Langer]] als Veranstalter.  [[2007]], [[2009]], [[2012]], [[2014]] und [[2016]]  war die Veranstaltung zugleich österreichische Staatsmeisterschaft im Marathonlauf, 2012 holte sich mit Karl Aumayr aus [[Lamprechtshausen]] ein Salzburger den Staatsmeistertitel.  Die Streckenrekorde liegen bei 02:14,49 Stunden bei den Herren (Viktor Bushendich-Chelokoi/2011) und bei 02:35,05 Stunden bei den Frauen (Risper Kimayo/2011).
 
Die Austragung [[2005]] war wegen organisatorischer Probleme in Frage gestellt. Eine bereits verkündete Absage durch den Veranstalterverein [[ASV Salzburg]] wurde durch ein Machtwort von Bürgermeister [[Heinz Schaden]] rückgängig gemacht. Seither fungiert [[Johannes Langer]] als Veranstalter.  [[2007]], [[2009]], [[2012]], [[2014]] und [[2016]]  war die Veranstaltung zugleich österreichische Staatsmeisterschaft im Marathonlauf, 2012 holte sich mit Karl Aumayr aus [[Lamprechtshausen]] ein Salzburger den Staatsmeistertitel.  Die Streckenrekorde liegen bei 02:14,49 Stunden bei den Herren (Viktor Bushendich-Chelokoi/2011) und bei 02:35,05 Stunden bei den Frauen (Risper Kimayo/2011).
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