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Textersetzung - „Äußeren Stein“ durch „Äußeren Stein
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Nach dem [[Ersten Weltkrieg]] gab es Pläne zur Errichtung eines [[Mozart]]-[[Festspielhäuser|Festspielhauses]] auf dem Bürglstein.
 
Nach dem [[Ersten Weltkrieg]] gab es Pläne zur Errichtung eines [[Mozart]]-[[Festspielhäuser|Festspielhauses]] auf dem Bürglstein.
 
   
 
   
[[1931]] wurde die Liegenschaft zu vier Fünftel von der [[Salzburger Sparkasse]] und zu einem Fünftel von der [[Stadtgemeinde Salzburg]] gekauft. Zu dieser Zeit hatten die [[Arenberggründe]] ein Ausmaß von 66 000 m² und reichten bis zum [[Äußerer Stein|Äußeren Stein]]. [[1932]] führte die Stadt einen großen Architektenwettbewerb durch mit dem Ziel eine bestmögliche Nutzung zu erreichen. Keines der eingereichten Projekte wurde weiterverfolgt. Ein erheblicher Teil der Fläche wurde dann in den Jahren [[1950]]-[[1953]] für den Bau des [[Unfallkrankenhaus Salzburg|Unfallkrankenhauses]] verwendet.
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[[1931]] wurde die Liegenschaft zu vier Fünftel von der [[Salzburger Sparkasse]] und zu einem Fünftel von der [[Stadtgemeinde Salzburg]] gekauft. Zu dieser Zeit hatten die [[Arenberggründe]] ein Ausmaß von 66 000 m² und reichten bis zum [[Äußeren Stein]]. [[1932]] führte die Stadt einen großen Architektenwettbewerb durch mit dem Ziel eine bestmögliche Nutzung zu erreichen. Keines der eingereichten Projekte wurde weiterverfolgt. Ein erheblicher Teil der Fläche wurde dann in den Jahren [[1950]]-[[1953]] für den Bau des [[Unfallkrankenhaus Salzburg|Unfallkrankenhauses]] verwendet.
    
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trafen fünf [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Fliegerbomben]] das Gelände. So auch die Ritzenkapelle, die auf dem Bürglstein errichtete Gloriette und das römische Gräberfeld. Von der Gloriette sind nur mehr die Grundmauern zu sehen und die im Eigentum des Priesterhausfonds stehende stark beschädigte Kapelle wurde im Jahr [[1951]] abgerissen. Seit September [[1945]] diente sie der Tischlerei Seidl als Lagerraum.   
 
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trafen fünf [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Fliegerbomben]] das Gelände. So auch die Ritzenkapelle, die auf dem Bürglstein errichtete Gloriette und das römische Gräberfeld. Von der Gloriette sind nur mehr die Grundmauern zu sehen und die im Eigentum des Priesterhausfonds stehende stark beschädigte Kapelle wurde im Jahr [[1951]] abgerissen. Seit September [[1945]] diente sie der Tischlerei Seidl als Lagerraum.   

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