Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trafen fünf [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Fliegerbomben]] das Gelände. So auch die Ritzenkapelle, die auf dem Bürglstein errichtete Gloriette und das römische Gräberfeld. Von der Gloriette sind nur mehr die Grundmauern zu sehen und die im Eigentum des Priesterhausfonds stehende stark beschädigte Kapelle wurde im Jahr [[1951]] abgerissen. Seit September [[1945]] diente sie der Tischlerei Seidl als Lagerraum. | Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] trafen fünf [[Bomben auf die Stadt Salzburg|Fliegerbomben]] das Gelände. So auch die Ritzenkapelle, die auf dem Bürglstein errichtete Gloriette und das römische Gräberfeld. Von der Gloriette sind nur mehr die Grundmauern zu sehen und die im Eigentum des Priesterhausfonds stehende stark beschädigte Kapelle wurde im Jahr [[1951]] abgerissen. Seit September [[1945]] diente sie der Tischlerei Seidl als Lagerraum. |