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{{Salzburgbezug}}[[File:Marianne Hainisch.jpg|thumb|Marianne Hainisch um 1872.]]'''Marianne Hainisch''', geborene Perger (* [[25. März]] [[1839]] in Baden, [[Niederösterreich]]; † [[5. Mai]] [[1936]] in [[Wien]]) war Begründerin und Führerin der Frauenbewegung in [[Österreich]] und die Mutter des späteren Bundespräsidenten Michael Hainisch.
== Leben (Auszug) ==
In Österreich gilt die Begründerin der Frauenbewegung Marianne Hainisch als Initiatorin des [[Muttertag]]es, der [[1924]] während der zweiten Amtszeit ihres Sohnes Michael Hainisch als Bundespräsident eingeführt wurde. Zusammen mit der [[Pfadfinder]]bewegung engagierte sich die Industriellengattin für die Feier eines Muttertags, der sich rasch durchsetzte. Nachdem Österreich [[1938]] dem Großdeutschen Reich einverleibt worden war, wurden auch hier die Feierlichkeiten durch den Staat forciert.
Der Pfadfinder Karl "Kara" Barteis initiierte mit Marianne Hainisch 1924 die ersten Muttertagsfeiern in Österreich. Er starb kurz darauf, am [[12. Mai]] 1924, an den Folgen der Lungenkrankheit TBC in [[Anthering]], wo er auch am Friedhof begraben liegt. Der Erzählung nach genau einen Tag nach den ersten Feierlichkeiten zum Muttertag in Österreich. Ein Mal im Jahr besuchen die Salzburger Pfadfinder das Grab des früheren Geschäftsführers des Pfadfinderbundes.
== Quellen ==
* [https://www.sn.at/salzburg/chronik/wie-pfadfinder-muttertag-158175394 www.sn.at], 11. Mai 2024: "Wie die Pfadfinder in Salzburg den Muttertag einführten", ein Beitrag von [[Anton Prlić]]
* {{wikipedia-de}}
* [https://regiowiki.at/wiki/Kara_Barteis regiowiki.at], Karl Barteis
{{SORTIERUNG: Hainisch, Marianne}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Niederösterreich]]
[[Kategorie:Geboren 1839]]
[[Kategorie:Gestorben 1936]]