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Der '''Salzburg Marathon''' ist eine Laufveranstaltung über die klassische Marathondistanz von 42,195 Kilometern.  Er firmierte von 2004 bis 2011 als  [[AMREF Marathonlauf]].  
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Der '''Salzburg Marathon''' ist eine Laufveranstaltung über die klassische Marathondistanz von 42,195 Kilometern.  Er firmierte von 2004 bis 2011 als  [[AMREF Marathonlauf]] und ist heute der Hauptbewerb der  ''Lauffestspiele der Mozartstadt''.
    
== Einleitung ==
 
== Einleitung ==
Er ist  Salzburgs größte Lauf- und Breitensportveranstaltung. Neben dem Marathon werden noch ein Halbmarathon, ein 10-km-Lauf und ein Genusslauf über fünf Kilometer angeboten. Außerdem gibt es einen Staffelmarathon.  Der Salzburg Marathon findet jährlich im Frühling statt. Bereits am Vortag laufen übrigens Kinder und Jugendliche beim Junior-Marathon um die Wette. Auch die Präsentation verschiedener Sportarten steht regelmäßig auf dem Programm. Seit 2018 ist der Salzburger Frauenlauf in das Veranstaltungswochenende eingebunden.
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Er ist  Salzburgs größte Lauf- und Breitensportveranstaltung. Neben dem Marathon werden noch ein Halbmarathon, ein 10-km-Lauf und ein Staffelmarathon angeboten.  Der Salzburg Marathon findet jährlich im Frühling statt. Bereits am Vortag laufen übrigens Kinder und Jugendliche beim Junior-Marathon um die Wette. Zum Programm der mehrtägigen ''Lauffestspiele der Mozartstadt'' gehören ein Berglauf bzw. -wanderung (''GipfelTreffen''), ein Inklusionslauf und ein Frühstückslauf. Auch die Präsentation verschiedener Sportarten steht regelmäßig auf dem Programm. Seit 2018 ist der Salzburger Frauenlauf in das Veranstaltungswochenende eingebunden.
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Der  Salzburger Stadtmarathon war die Ur-Variante des Laufs. Die  Premiere erfolgte [[1976]], Veranstalter war der  [[ASV Salzburg]]. Drei Auflagen gelangen in den [[1990er]]-Jahren, ehe Marathonläufe vorläufig nicht mehr stattfanden. Erst ein neuer Laufboom führte zur Etablierung des "AMREF Marathonlaufs" ab [[2004]].
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Der  Salzburger Stadtmarathon war die Ur-Variante des Laufs. Die  Premiere erfolgte [[1976]] als österreichische Meisterschaft, Veranstalter war der  [[ASV Salzburg]]. Der Itzlinger Club war auch federführend in der Ära der Jedermann-Marathons, die weiterhin einer überschaubaren Gruppe von Marathonfreaks vorbehalten blieben. Drei Auflagen gelangen in den [[1990er]]-Jahren, ehe Marathonläufe vorläufig nicht mehr stattfanden. Erst ein neuer Laufboom führte zur Etablierung des "AMREF Marathonlaufs" ab [[2004]].
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Überlegener kenianischer Sieg durch Joseph Otieno Maisiba in 02:23:03. Hubert Putz ([[Union Salzburg]]) läuft in 02:41:49 als Neunter und bester Salzburger ins Ziel, Sandra Schmidt ([[Schwarzach]], 03:21:17) wird Gesamt-Fünfte.
 
Überlegener kenianischer Sieg durch Joseph Otieno Maisiba in 02:23:03. Hubert Putz ([[Union Salzburg]]) läuft in 02:41:49 als Neunter und bester Salzburger ins Ziel, Sandra Schmidt ([[Schwarzach]], 03:21:17) wird Gesamt-Fünfte.
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===ab 2004===
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Die Hilfsorganisation AMREF war maßgeblich an der Wiederbelebung einer Marathonveranstaltung in Salzburg beteiligt. Zur Premiere wurde die regierende Weltmeisterin Catherine Ndereba eingeladen. Sie lief jedoch nicht aktiv beim Rennen mit, sondern absolvierte als Botschafterin lediglich die ersten Kilometer.
    
Die Austragung [[2005]] war wegen organisatorischer Probleme in Frage gestellt. Eine bereits verkündete Absage durch den Veranstalterverein [[ASV Salzburg]] wurde durch ein Machtwort von Bürgermeister [[Heinz Schaden]] rückgängig gemacht. Seither fungiert [[Johannes Langer]] als Veranstalter.  [[2007]], [[2009]], [[2012]], [[2014]] und [[2016]]  war die Veranstaltung zugleich österreichische Staatsmeisterschaft im Marathonlauf, 2012 holte sich mit Karl Aumayr aus [[Lamprechtshausen]] ein Salzburger den Staatsmeistertitel.  Die Streckenrekorde liegen bei 02:14,49 Stunden bei den Herren (Viktor Bushendich-Chelokoi/2011) und bei 02:35,05 Stunden bei den Frauen (Risper Kimayo/2011).
 
Die Austragung [[2005]] war wegen organisatorischer Probleme in Frage gestellt. Eine bereits verkündete Absage durch den Veranstalterverein [[ASV Salzburg]] wurde durch ein Machtwort von Bürgermeister [[Heinz Schaden]] rückgängig gemacht. Seither fungiert [[Johannes Langer]] als Veranstalter.  [[2007]], [[2009]], [[2012]], [[2014]] und [[2016]]  war die Veranstaltung zugleich österreichische Staatsmeisterschaft im Marathonlauf, 2012 holte sich mit Karl Aumayr aus [[Lamprechtshausen]] ein Salzburger den Staatsmeistertitel.  Die Streckenrekorde liegen bei 02:14,49 Stunden bei den Herren (Viktor Bushendich-Chelokoi/2011) und bei 02:35,05 Stunden bei den Frauen (Risper Kimayo/2011).
    
Der für [[17. Mai]] [[2020]] angesetzte Marathon wurde am [[24. März]] aufgrund der [[Infektionskrankheit Covid-19]] abgesagt. Auch [[2021]]  konnte der Marathon deshalb nicht stattfinden.
 
Der für [[17. Mai]] [[2020]] angesetzte Marathon wurde am [[24. März]] aufgrund der [[Infektionskrankheit Covid-19]] abgesagt. Auch [[2021]]  konnte der Marathon deshalb nicht stattfinden.
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Der Marathon [[2025]] firmierte dank eines Namenssponsors als ''Puma Salzburg Marathon''.
    
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|[[18. Mai]]
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(*) Der in Klagenfurt lebende Edwin Kemboi erhielt wenige Wochen nach dem Bewerb die österreichische Staatsbürgerschaft. Als Läufer des LAC Klagenfurt wurde er als Staatsmeister gewertet.
 
(*) Der in Klagenfurt lebende Edwin Kemboi erhielt wenige Wochen nach dem Bewerb die österreichische Staatsbürgerschaft. Als Läufer des LAC Klagenfurt wurde er als Staatsmeister gewertet.
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