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==Heilkräftige Pflanzenteile und ihre Verwendung==
 
==Heilkräftige Pflanzenteile und ihre Verwendung==
Heilkräftig sind die Beeren und die Blätter, die im Gegensatz zu den [[Heidelbeere]]n erst nach der Fruchtreife der Beeren gepflückt werden, da erst dann der Gehalt an Heilstoffen am größten ist. In großen Mengen wirken die Inhaltsstoffe der Blätter giftig. In kleinen Mengen ist der enthaltene Stoff Arbutin ein hervorragender Heilstoff bei chronischem Blasenkatarrh, sowie bei Entzündung des Nierenbeckens. Blätter und Beeren wurden mittlerweile von der Liste der offiziellen Heilpflanzen durch die Bärentraube verdrängt, da deren Gehalt an Arbutin ein höherer ist. Preiselbeerblätter-Tee ist aber bekömmlicher und wirkt auch positiv bei Gicht und Rheumatismus.
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Heilkräftig sind die Beeren und die Blätter, die im Gegensatz zu den [[Heidelbeere]]n erst nach der Fruchtreife der Beeren gepflückt werden, da erst dann der Gehalt an Heilstoffen am größten ist. In großen Mengen wirken die Inhaltsstoffe der Blätter giftig. In kleinen Mengen ist der enthaltene Stoff Arbutin ein hervorragender Heilstoff bei chronischem Blasenkatarrh, sowie bei Entzündung des Nierenbeckens. Blätter und Beeren wurden mittlerweile von der Liste der offizinellen Heilpflanzen durch die Bärentraube verdrängt, da deren Gehalt an Arbutin ein höherer ist. Preiselbeerblätter-Tee ist aber bekömmlicher und wirkt auch positiv bei Gicht und Rheumatismus.
 
   
 
   
 
Die Früchte enthalten die Vitamine C B1, B2, B3 und Beta-Karotin (Vitamin A), sowie die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphat.
 
Die Früchte enthalten die Vitamine C B1, B2, B3 und Beta-Karotin (Vitamin A), sowie die Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphat.
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