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Die Beeren sind beinahe ohne Geruch, bzw. duften leicht herb, frisch schmecken sie säuerlich-süß, getrocknet eher herb.  
 
Die Beeren sind beinahe ohne Geruch, bzw. duften leicht herb, frisch schmecken sie säuerlich-süß, getrocknet eher herb.  
 
=====Heilwirkung der Beeren=====
 
=====Heilwirkung der Beeren=====
Getrocknete und leicht aufgekochte Beeren sind ein bewährtes Mittel bei Diarrhöen, Hämorrhoidalblutungen und Harnsteinen. Beeren- Absude in konzentrierter Form sind das beste Mittel  der Volksmedizin bei Bauchtyphus (Typhus abdominalis), nach der Lehre von Kneipp wirkt der Teeaufguss von Blättern und Beeren gegen Durchfall. Heidelbeerwein wird bei Colitis (Chronische Dickdarmentzündung) empfohlen und wirkt auch bei allen akuten oder chronischen Magen- und Darmerkrankungen, Verdauungsstörungen und Appetitlosigkeit. Auch daraus entstehende Schwächezustände werden positiv beeinflusst. Heidelbeerwein wirkt durch das Ansaugen und Ableiten von Zersetzungsprodukten und Giftstoffen des Darminhaltes, wobei der Alkoholgehalt darüber hinaus die Weiterentwicklung der krankheitserregenden Bakterien und Keime hemmt, ohne die lebensnotwendige Darmflora negativ zu verändern. Heidelbeerwein wirkt auch zusammenziehend und bewirkt daher – in kleinen Mengen regelmäßig eingenommen – ohne schädliche Nebenwirkungen eine erhöhte Widerstandskraft gegen diverse Magen- und Darmverstimmungen. Der frische oder durch Sterilisation konservierte Saft der Heidelbeeren ist wohlschmeckend mit frisch-herbem Aroma und ist gleichzeitig ein vielseitiges Heilmittel.  
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Getrocknete und leicht aufgekochte Beeren sind ein bewährtes Mittel bei Diarrhöen, Hämorrhoidalblutungen und Harnsteinen. Beeren- Absude in konzentrierter Form sind das beste Mittel  der Volksmedizin bei Bauchtyphus (Typhus abdominalis), nach der Lehre von Kneipp wirkt der Teeaufguss von Blättern und Beeren gegen Durchfall. Heidelbeerwein wird bei Colitis (Chronische Dickdarmentzündung) empfohlen und wirkt auch bei allen akuten oder chronischen Magen- und Darmerkrankungen, Verdauungsstörungen und Appetitlosigkeit. Auch daraus entstehende Schwächezustände werden positiv beeinflusst. Heidelbeerwein wirkt durch das Ansaugen und Ableiten von Zersetzungsprodukten und Giftstoffen des Darminhaltes, wobei der Alkoholgehalt darüber hinaus die Weiterentwicklung der krankheitserregenden Bakterien und Keime hemmt, ohne die lebensnotwendige Darmflora negativ zu verändern. Heidelbeerwein wirkt auch zusammenziehend und bewirkt daher – in kleinen Mengen regelmäßig eingenommen – ohne schädliche Nebenwirkungen eine erhöhte Widerstandskraft gegen diverse Magen- und Darmverstimmungen. Der frische oder durch Sterilisation konservierte Saft der Heidelbeeren ist wohlschmeckend mit frisch-herbem Aroma und gleichzeitig ein vielseitiges Heilmittel.  
    
Heidelbeersaft wird auch als Spül- und Gurgelmittel eingesetzt und hat heilende Wirkung bei Rachen-, Kehlkopf- und Halskatarrhen. Belässt man einen vollen Schluck dieses Saftes eine Weile im Mund, so wirkt er positiv auf Zahnfleischentzündungen ein, verhindert Mundfäule und ist schmerzstillend. Der Saft wirkt auch bei Leukoplakie der Zunge heilend (kleine, weiße entzündliche Fleckchen auf der Zungenoberfläche), die gehäuft bei Rauchern auftritt und beseitigt den ''„Raucher-Mundgeruch“''. Auch kann der regelmäßige Genuss dieses Saftes bei der Rauchentwöhnung hilfreich sein, da er – sofern es sich bei den Anwendern nicht um Kettenraucher handelt - einen gewissen Widerwillen gegen das Rauchen erzeugt.
 
Heidelbeersaft wird auch als Spül- und Gurgelmittel eingesetzt und hat heilende Wirkung bei Rachen-, Kehlkopf- und Halskatarrhen. Belässt man einen vollen Schluck dieses Saftes eine Weile im Mund, so wirkt er positiv auf Zahnfleischentzündungen ein, verhindert Mundfäule und ist schmerzstillend. Der Saft wirkt auch bei Leukoplakie der Zunge heilend (kleine, weiße entzündliche Fleckchen auf der Zungenoberfläche), die gehäuft bei Rauchern auftritt und beseitigt den ''„Raucher-Mundgeruch“''. Auch kann der regelmäßige Genuss dieses Saftes bei der Rauchentwöhnung hilfreich sein, da er – sofern es sich bei den Anwendern nicht um Kettenraucher handelt - einen gewissen Widerwillen gegen das Rauchen erzeugt.
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