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Da es auch in der Stadt Salzburg immer mehr Nachfrage nach Betreuungsplätzen von alten, behinderten und einsamen Menschen gab, erwarb die Kongregation im Jahr [[1872]] den Besitz in der Riedenburg. Dieser war in der Zwischenzeit an Oberstleutnant Laffert übergegangen, von dem die Schwestern die Liegenschaft erwarben. Am [[27. März]] [[1873]] zogen dann die ersten vier Schwestern ein. Doch die Nachfrage nach Betten nahm zu und in diesem Gebäude war nicht genügend Platz für die vielen Bewerber. So wurde am [[14. April]] [[1874]] der Grundstein zum heutigen Haus [[Hübnergasse]] Nr. 5 gelegt. Das Haus Hübnergasse Nr. 7 wurde nach dem Kirchenbau im Jahr [[1888]] errichtet.  
 
Da es auch in der Stadt Salzburg immer mehr Nachfrage nach Betreuungsplätzen von alten, behinderten und einsamen Menschen gab, erwarb die Kongregation im Jahr [[1872]] den Besitz in der Riedenburg. Dieser war in der Zwischenzeit an Oberstleutnant Laffert übergegangen, von dem die Schwestern die Liegenschaft erwarben. Am [[27. März]] [[1873]] zogen dann die ersten vier Schwestern ein. Doch die Nachfrage nach Betten nahm zu und in diesem Gebäude war nicht genügend Platz für die vielen Bewerber. So wurde am [[14. April]] [[1874]] der Grundstein zum heutigen Haus [[Hübnergasse]] Nr. 5 gelegt. Das Haus Hübnergasse Nr. 7 wurde nach dem Kirchenbau im Jahr [[1888]] errichtet.  
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Den Mittelpunkt des Gebäudekomplexes bildet die [[1877]]-[[1878]] erruichtete neugotische [[Herz-Jesu-Asylkirche]].
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Den Mittelpunkt des Gebäudekomplexes bildet die [[1877]]-[[1878]] errichtete neugotische [[Herz-Jesu-Asylkirche]].
    
Während der beiden Weltkriege und in der [[Zwischenkriegszeit]] verwandelten die Schwestern den Garten in eine kleine Landwirtschaft. Im [[Zweiten Weltkrieg]] wurde die Hausoberin abgesetzt und eine Wirtschaftsvorsteherin eingeführt. Doch die Schwestern hielten mit fester Hand und mutigem Protest den Betrieb aufrecht. Nach dem Zusammenbruch des [[NS-Regime]]s erhielten die Barmherzigen Schwestern ihr Seniorenheim Herz-Jesu-Heim wieder zur Verwaltung zurück.  
 
Während der beiden Weltkriege und in der [[Zwischenkriegszeit]] verwandelten die Schwestern den Garten in eine kleine Landwirtschaft. Im [[Zweiten Weltkrieg]] wurde die Hausoberin abgesetzt und eine Wirtschaftsvorsteherin eingeführt. Doch die Schwestern hielten mit fester Hand und mutigem Protest den Betrieb aufrecht. Nach dem Zusammenbruch des [[NS-Regime]]s erhielten die Barmherzigen Schwestern ihr Seniorenheim Herz-Jesu-Heim wieder zur Verwaltung zurück.  
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