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Herbert Meister schloss sein nebenberufliches Jus-Studium [[1950]] an der Universität Innsbruck mit Auszeichnung ab. Zunächst bei der Landarbeiterkammer beschäftigt, trat er [[1962]] in den Dienst der Stadtgemeinde Salzburg ein. Von [[1975]] bis [[1987]] war er Magistratsdirektor. Meister war lange Jahre Obmann der Krankenfürsorgeanstalt der Magistratsbeamten und Mitglied im Landesschulratskollegium.
 
Herbert Meister schloss sein nebenberufliches Jus-Studium [[1950]] an der Universität Innsbruck mit Auszeichnung ab. Zunächst bei der Landarbeiterkammer beschäftigt, trat er [[1962]] in den Dienst der Stadtgemeinde Salzburg ein. Von [[1975]] bis [[1987]] war er Magistratsdirektor. Meister war lange Jahre Obmann der Krankenfürsorgeanstalt der Magistratsbeamten und Mitglied im Landesschulratskollegium.
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Eine umfassende Stadtrechtsnovelle in den [[1960er]]-Jahren sei ihm ebenso zu verdanken wie ein Muster-Stadtrecht und eine Muster-Gemeindeordnung für den Österreichischen Städtebund, dessen Salzburger Geschäftsstelle er lange Jahre leitete. Für seine Verdienste wurde Meister von der Landeshauptstadt mit der "[[Auszeichnungen der Stadt Salzburg#Wappenmedaille in Gold|Goldene Wappenmedaille der Stadt Salzburg]]" ausgezeichnet. Die Republik verlieh ihm das "Große Silberne Ehrenzeichen".
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Eine umfassende Stadtrechtsnovelle in den [[1960er]]-Jahren sei ihm ebenso zu verdanken wie ein Muster-Stadtrecht und eine Muster-Gemeindeordnung für den Österreichischen Städtebund, dessen Salzburger Geschäftsstelle er lange Jahre leitete. Für seine Verdienste wurde Meister von der Landeshauptstadt mit der "[[Wappenmedaille der Stadt Salzburg|Goldene Wappenmedaille der Stadt Salzburg]]" ausgezeichnet. Die Republik verlieh ihm das "Große Silberne Ehrenzeichen".
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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