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Nach der Übertragung hatte die stadteigene Schenkung den Gersbach am [[31. Oktober]] 1987 elektrisch ausgefischt und war ob des üppigen Fangs von 99 kg Bachforellen voll des Lobes über das Gewässer, ohne zu erwähnen, dass der Fang im Wert von [[öS]] 18.000,-- von Grüll und Siller finanziert worden war. Gemeinderat Bucek stellte fest, dass "eine Bewilligung zum Elektrofischfang war auf Grund eines Irrtums nicht gegeben war." Sie sei erst im Nachhinein beantragt und mündlich bewilligt worden. Die "E-Fischung" habe Testzwecken gedient, das Gewässer sei mit 1 400 [[Bachforelle]]n neu besetzt worden.
 
Nach der Übertragung hatte die stadteigene Schenkung den Gersbach am [[31. Oktober]] 1987 elektrisch ausgefischt und war ob des üppigen Fangs von 99 kg Bachforellen voll des Lobes über das Gewässer, ohne zu erwähnen, dass der Fang im Wert von [[öS]] 18.000,-- von Grüll und Siller finanziert worden war. Gemeinderat Bucek stellte fest, dass "eine Bewilligung zum Elektrofischfang war auf Grund eines Irrtums nicht gegeben war." Sie sei erst im Nachhinein beantragt und mündlich bewilligt worden. Die "E-Fischung" habe Testzwecken gedient, das Gewässer sei mit 1 400 [[Bachforelle]]n neu besetzt worden.
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Am [[19. November]] [[1987]] wandte sich Gemeinderat Bucek hilfesuchend an den Bürgermeister, der sich nicht zuständig fühlte und das Schreiben an Vizebürgermeister [[Josef Dechant]] (ÖVP) weiterreichte. Dieser sah sich in der Sache auch nicht kompetent und trat den Brief an [[Salzburger Stadtrat|Stadtrat]] [[Johann Hoffmann]] (SPÖ) an. Am [[18. Februar]] [[1988]] stand das Thema dann auf der Tagesordnung der nicht öffentlichen Umweltausschuss-Sitzung.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=wTp3oS6Saq2SGG%2FHgYy0E%2Fno7pGwpEhC5O%2FtSbGNGnWSg5oHHCc9LoPfstpR%2FdjemrNOcyCLONOHb%2FaJYb5aNb0WUbHUwqjBGLNYy9jmZIdjcikE9J%2BbTe5NgLd0GCZa&id1=19880219_07&q=%2522Walter%2520Gr%25C3%25BCll%2522#slide7 www.sn.at], Archiv SN, 19. Februar 1988, Seite 7</ref>
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Am [[19. November]] [[1987]] wandte sich Gemeinderat Bucek hilfesuchend an den Bürgermeister, der sich nicht zuständig fühlte und das Schreiben an Vizebürgermeister [[Josef Dechant]] (ÖVP) weiterreichte. Dieser sah sich in der Sache auch nicht kompetent und trat den Brief an [[Salzburger Stadtsenat|Stadtrat]] [[Johann Hoffmann]] (SPÖ) an. Am [[18. Februar]] [[1988]] stand das Thema dann auf der Tagesordnung der nicht öffentlichen Umweltausschuss-Sitzung.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=wTp3oS6Saq2SGG%2FHgYy0E%2Fno7pGwpEhC5O%2FtSbGNGnWSg5oHHCc9LoPfstpR%2FdjemrNOcyCLONOHb%2FaJYb5aNb0WUbHUwqjBGLNYy9jmZIdjcikE9J%2BbTe5NgLd0GCZa&id1=19880219_07&q=%2522Walter%2520Gr%25C3%25BCll%2522#slide7 www.sn.at], Archiv SN, 19. Februar 1988, Seite 7</ref>
    
In dieser Sitzung teilten der Obmann der Schenkung Anton Rinnerthaler und Schriftführer Franz Kranzinger mit, dass Grüll und Siller, für ÖVP-Gemeinderat Anton Bucek "die bisher unbedankt und unentschädigten Retter des oberen Gersbachs", nach Ansicht der "Peter Pfenninger Schenkung" fünf Jahre lang Schwarzfischerei betrieben (!) hätten. Die Schenkung wehrte sich gegen die Behauptung, die Rechte für sich reklamiert zu haben.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=Z9GuMKrLk2FCxnk4XZkxa0tYiWKM8W1fZlTcPcXSn03ua8nPb4eZs2%2F0I9IY%2FtuEibupEnUSEptsLFTSKqY%2FHZJUEX2ip54rm%2BwBMCX9VTCt9maX%2BtxriNgeo4pOqLG6&id1=19880220_07&q=%2522Walter%2520Gr%25C3%25BCll%2522#slide7 www.sn.at], Archiv SN, 20. Februar 1988, Seite 7</ref>
 
In dieser Sitzung teilten der Obmann der Schenkung Anton Rinnerthaler und Schriftführer Franz Kranzinger mit, dass Grüll und Siller, für ÖVP-Gemeinderat Anton Bucek "die bisher unbedankt und unentschädigten Retter des oberen Gersbachs", nach Ansicht der "Peter Pfenninger Schenkung" fünf Jahre lang Schwarzfischerei betrieben (!) hätten. Die Schenkung wehrte sich gegen die Behauptung, die Rechte für sich reklamiert zu haben.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=Z9GuMKrLk2FCxnk4XZkxa0tYiWKM8W1fZlTcPcXSn03ua8nPb4eZs2%2F0I9IY%2FtuEibupEnUSEptsLFTSKqY%2FHZJUEX2ip54rm%2BwBMCX9VTCt9maX%2BtxriNgeo4pOqLG6&id1=19880220_07&q=%2522Walter%2520Gr%25C3%25BCll%2522#slide7 www.sn.at], Archiv SN, 20. Februar 1988, Seite 7</ref>