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Almen wurden grundsätzlich in der Nähe einer Wasserquelle angelegt, da das Almvieh und die Milchverarbeitung viel Wasser verbrauchte.
 
Almen wurden grundsätzlich in der Nähe einer Wasserquelle angelegt, da das Almvieh und die Milchverarbeitung viel Wasser verbrauchte.
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Die Sennerin brauchte für die Reinigungsarbeiten für das Milchgeschirr und für den privaten Verbrauch ca. 50 Liter Wasser. Das Vieh brauchte außer dem taufeuchten Gras 20 bis 30 Liter. Besonders in den wasserarmen Kalkbergen wurden Wasserlacken als Viehtränke verwendet. Auch zisternenartige Wasserstuben wurden in der Nähe der Hütten angelegt. Auf den Hochalmen wurde sogar Schneewasser verwendet. Leichter war die Wasserversorgung in den wasserreichen [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]].
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Die Sennerin braucht für die Reinigungsarbeiten für das Milchgeschirr und für den privaten Verbrauch ca. 50 Liter Wasser. Das Vieh benötigt außer dem taufeuchten Gras 20 bis 30 Liter Wasser. Besonders in den wasserarmen Kalkbergen wurden Wasserlacken als Viehtränke verwendet. Auch zisternenartige Wasserstuben wurden in der Nähe der Hütten angelegt. Auf den Hochalmen wurde sogar Schneewasser verwendet. Leichter war die Wasserversorgung in den wasserreichen [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]]. Heute herrschen sog. [[Viehtränke]]n in Form von ausgehöhlten Halbstämmen, in die Wasser mittels Holzröhre oder Gummi-Schlauch eingeleitet wird, vor.
    
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