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==Karriere==
 
==Karriere==
Stefan Lainers Karriere begann beim [[SV Seekirchen]]. Von dort wechselte er 2006 in den Nachwuchs von [[FC Red Bull Salzburg]]. Von 2010 bis 2012 spielte er für die Red Bull Juniors in der Regionalliga West, mit der er auch Meister wurde. Nach einem Leihjahr beim [[SV Grödig]] wechselte er zum [[FC Liefering]], für den er in der Abwehr spielte. In der Saison [[Fußballtabellen_2012/13|2012/2013]] stieg er mit Liefering in die [[Heute für Morgen Erste Liga|Erste Liga]] auf.
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Stefan Lainers Karriere begann beim [[SV Seekirchen 1945 Fußballverein|SV Seekirchen 1945]]. Von dort wechselte er 2006 in den Nachwuchs von [[FC Red Bull Salzburg]]. Von 2010 bis 2012 spielte er für die Red Bull Juniors in der Regionalliga West, mit der er auch Meister wurde. Nach einem Leihjahr beim [[SV Grödig]] wechselte er zum [[FC Liefering]], für den er in der Abwehr spielte. In der Saison [[Fußballtabellen_2012/13|2012/2013]] stieg er mit Liefering in die [[Heute für Morgen Erste Liga|Erste Liga]] auf.
    
Nach der erfolgreichen Saison 2013/14, der FC Liefering belegte den 3. Tabellenplatz, wechselte er in der Sommerübertrittszeit 2014 von den Lieferingern zur SV Ried in die Bundesliga. Im Sommer 2015 kehrte Stefan Lainer zu [[Red Bull Salzburg]] zurück. Am Ende der Saison 2017/18 zeigte der italienische Spitzenklub SSC Neapel nach überragernden Leistungen in der UEFA-Euroleague Interesse an der Verpflichtung Lainers. Lainer, der keine Ausstiegsklausel im Vertrag hatte, wurde vom FC Red Bull Salzburg aber nicht freigegeben. Am [[19. Juni]] [[2019]] wurde bekannt, dass er seinem ehemaligen Trainer [[Marco Rose]] zum deutschen Bundesligisten Borussia Mönchengladbach folgt<ref>[https://www.sn.at/sport/fussball/international/transfer-stefan-lainer-wechselt-zu-moenchengladbach-72220102 Stefan Lainer wechselt zu Mönchengladbach]</ref>.
 
Nach der erfolgreichen Saison 2013/14, der FC Liefering belegte den 3. Tabellenplatz, wechselte er in der Sommerübertrittszeit 2014 von den Lieferingern zur SV Ried in die Bundesliga. Im Sommer 2015 kehrte Stefan Lainer zu [[Red Bull Salzburg]] zurück. Am Ende der Saison 2017/18 zeigte der italienische Spitzenklub SSC Neapel nach überragernden Leistungen in der UEFA-Euroleague Interesse an der Verpflichtung Lainers. Lainer, der keine Ausstiegsklausel im Vertrag hatte, wurde vom FC Red Bull Salzburg aber nicht freigegeben. Am [[19. Juni]] [[2019]] wurde bekannt, dass er seinem ehemaligen Trainer [[Marco Rose]] zum deutschen Bundesligisten Borussia Mönchengladbach folgt<ref>[https://www.sn.at/sport/fussball/international/transfer-stefan-lainer-wechselt-zu-moenchengladbach-72220102 Stefan Lainer wechselt zu Mönchengladbach]</ref>.

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