| | Der Landtag bewilligte am [[17. Oktober]] [[1903]] für die veranschlagten Baukosten von 100.000 [[Krone]]n eine Subvention von 20.000 Kronen, zahlbar nach Maßgabe des gesicherten Baufortschritts in drei aufeinanderfolgenden Jahresraten von 6.000,--, 6.000,-- und 8.000,-- Kronen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19040923&seite=3&zoom=33&query=%22Ferleitenstra%C3%9Fe%22&ref=anno-search ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 23. September 1904, Seite 3</ref> | | Der Landtag bewilligte am [[17. Oktober]] [[1903]] für die veranschlagten Baukosten von 100.000 [[Krone]]n eine Subvention von 20.000 Kronen, zahlbar nach Maßgabe des gesicherten Baufortschritts in drei aufeinanderfolgenden Jahresraten von 6.000,--, 6.000,-- und 8.000,-- Kronen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19040923&seite=3&zoom=33&query=%22Ferleitenstra%C3%9Fe%22&ref=anno-search ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 23. September 1904, Seite 3</ref> |
| − | Am [[6. Juni]] [[1904]] wurde mit dem Bau der Straße begonnen. Sie zweigte bei der [[Embachkapelle]] beim [[Bärenwirt]] gegenüber des bisherigen Weges nach Ferleiten ab und führte am rechte Ufer der [[Fuscher Ache]] nach Süden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19040610&seite=3&zoom=33&query=%22Ferleitenstra%C3%9Fe%22&ref=anno-search ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 10. Juni 1904, Seite 3</ref> | + | Am [[6. Juni]] [[1904]] wurde mit dem Bau der Straße begonnen. Sie zweigte bei der [[Embachkapelle]] beim [[Bärenwirt (Stadt Salzburg)|Bärenwirt]] gegenüber des bisherigen Weges nach Ferleiten ab und führte am rechte Ufer der [[Fuscher Ache]] nach Süden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19040610&seite=3&zoom=33&query=%22Ferleitenstra%C3%9Fe%22&ref=anno-search ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 10. Juni 1904, Seite 3</ref> |
| | Am [[19. September]] 1904 meldete die "Salzburger Chronik"<ref>siehe [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19040920&seite=3&zoom=33&query=%22Ferleitenstra%C3%9Fe%22&ref=anno-search ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 19. September 1904, Seite 3</ref>, dass dem Bauarbeiter Franz Albrecht seine Frau entlaufen sei. Er war bis vor kurzem in [[St. Veit im Pongau]] als Arbeiter tätig, wo seine Frau Franziska, geborene Sandner, als Brotträgerin beim Bäckermeister Liedl arbeitete. Mit ihr war auch der Koffer samt Barschaft verschwunden. Nachforschungen des ''armen Mannes'' (Zitat Quelle) ergaben lediglich, dass sie in der Nähe von [[Eschenau]] mit einem gelben Hund gesehen worden war. Getragen hatte sie ein schwarzes Kleid und solchen Hut, ''ist mittelgroß, mit sauberer Natur, aber doch kein 'sauberes Weib' '' (Zitat Quelle). | | Am [[19. September]] 1904 meldete die "Salzburger Chronik"<ref>siehe [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19040920&seite=3&zoom=33&query=%22Ferleitenstra%C3%9Fe%22&ref=anno-search ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 19. September 1904, Seite 3</ref>, dass dem Bauarbeiter Franz Albrecht seine Frau entlaufen sei. Er war bis vor kurzem in [[St. Veit im Pongau]] als Arbeiter tätig, wo seine Frau Franziska, geborene Sandner, als Brotträgerin beim Bäckermeister Liedl arbeitete. Mit ihr war auch der Koffer samt Barschaft verschwunden. Nachforschungen des ''armen Mannes'' (Zitat Quelle) ergaben lediglich, dass sie in der Nähe von [[Eschenau]] mit einem gelben Hund gesehen worden war. Getragen hatte sie ein schwarzes Kleid und solchen Hut, ''ist mittelgroß, mit sauberer Natur, aber doch kein 'sauberes Weib' '' (Zitat Quelle). |