Anfang September [[2023]] wurde Paul Dürnberger als Spitzen- und [[Bürgermeisterwahlen|Bürgermeisterkandidat]] der Freiheitlichen in der Stadt Salzburg für [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2024 (Stadt Salzburg)|die Gemeinderats- und die Bürgermeisterwahl 2024]] präsentiert worden. Mitte September wurde bekannt, dass der 27-jährige Salzburger am [[29. Juli]] 2023 bei einer Demonstration der Identitären in [[Wien]] teilgenommen hatte. Die Salzburger FPÖ bestätigte die Teilnahme Dürnbergers an der Demo. Die Frage nach Konsequenzen bezeichnet Landesparteisekretär Sebastian Schwaighofer als "absurd": "Paul Dürnberger hat sein demokratisches Recht der Teilnahme an einer Kundgebung zum Thema Sicherheit und Migration wahrgenommen. Wer das einschränken und unter Strafe stellen will, ist nur mehr einen Steinwurf vom Totalitarismus entfernt." Auch Dürnbergers Vorgänger, Dominic Maier, zeigt kein Verständnis für "die künstliche Aufregung", wie er sagt. "Die Identitäre Bewegung ist nicht verboten, es ist alles im verfassungsrechtlichen Rahmen." Dürnberger selbst war vorerst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.<ref>[[SN|www.sn.at]], 12. September 2023: [https://www.sn.at/salzburg/politik/wirbel-um-neuen-stadt-fpoe-chef-duernberger-bei-identitaeren-demo-in-wien-145160755 Wirbel um neuen Stadt-FPÖ-Chef: Dürnberger bei Identitären-Demo in Wien]</ref> | Anfang September [[2023]] wurde Paul Dürnberger als Spitzen- und [[Bürgermeisterwahlen|Bürgermeisterkandidat]] der Freiheitlichen in der Stadt Salzburg für [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2024 (Stadt Salzburg)|die Gemeinderats- und die Bürgermeisterwahl 2024]] präsentiert worden. Mitte September wurde bekannt, dass der 27-jährige Salzburger am [[29. Juli]] 2023 bei einer Demonstration der Identitären in [[Wien]] teilgenommen hatte. Die Salzburger FPÖ bestätigte die Teilnahme Dürnbergers an der Demo. Die Frage nach Konsequenzen bezeichnet Landesparteisekretär Sebastian Schwaighofer als "absurd": "Paul Dürnberger hat sein demokratisches Recht der Teilnahme an einer Kundgebung zum Thema Sicherheit und Migration wahrgenommen. Wer das einschränken und unter Strafe stellen will, ist nur mehr einen Steinwurf vom Totalitarismus entfernt." Auch Dürnbergers Vorgänger, Dominic Maier, zeigt kein Verständnis für "die künstliche Aufregung", wie er sagt. "Die Identitäre Bewegung ist nicht verboten, es ist alles im verfassungsrechtlichen Rahmen." Dürnberger selbst war vorerst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.<ref>[[SN|www.sn.at]], 12. September 2023: [https://www.sn.at/salzburg/politik/wirbel-um-neuen-stadt-fpoe-chef-duernberger-bei-identitaeren-demo-in-wien-145160755 Wirbel um neuen Stadt-FPÖ-Chef: Dürnberger bei Identitären-Demo in Wien]</ref> |