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| | Es gibt zumindest zwei Salzburger Erzbischöfe, von den man sicher weiß, dass sie mit einer Frau (zusammen) lebten: Erzbischof [[Bernhard von Rohr]], er war des "wollusts begierig". Er richtete sogar das [[1483]] aufgelassene [[Domkloster|Domfrauenkloster]], in das er vom Bischofssitz über einen verdeckten Gang gelangen konnte, als Wohnung für seine Konkubinen ein. | | Es gibt zumindest zwei Salzburger Erzbischöfe, von den man sicher weiß, dass sie mit einer Frau (zusammen) lebten: Erzbischof [[Bernhard von Rohr]], er war des "wollusts begierig". Er richtete sogar das [[1483]] aufgelassene [[Domkloster|Domfrauenkloster]], in das er vom Bischofssitz über einen verdeckten Gang gelangen konnte, als Wohnung für seine Konkubinen ein. |
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| − | Weiters Erzbischof [[Friedrich V. Graf von Schaunberg]], einer der unfähigsten Salzburger Erzbischöfe. Er war dem weiblichen Geschlecht sehr zugetan und benutzte den von Bernhard von Rohr gebauten geheimen Gang zu seinen Konkubinen häufig. Eine dieser ehebrecherischen Mätressen führte dabei – sich selbst bereichernd – wesentlich die Staatsgeschäfte mit, indem sie regelmäßig Ämter und Lehen verlieh. Der erzbischöfliche Hof wurde ''"unter diesem Weibe zu einem Zufluchtsort für Räuber, Diebe und anders Gesindel, die – ihr Geschenke reichend – frei und ungestraft ihr Unwesen treiben konnten"'' ([[Heinz Dopsch]], Band I/1, S. 564). | + | Weiters Erzbischof [[Friedrich V. Graf von Schaunberg]], einer der unfähigsten Salzburger Erzbischöfe. Er war dem weiblichen Geschlecht sehr zugetan und benutzte den von Bernhard von Rohr gebauten geheimen Gang zu seinen Konkubinen häufig. Eine dieser ehebrecherischen Mätressen führte dabei – sich selbst bereichernd – wesentlich die Staatsgeschäfte mit, indem sie regelmäßig Ämter und Lehen verlieh. Der erzbischöfliche Hof wurde "unter diesem Weibe zu einem Zufluchtsort für Räuber, Diebe und anders Gesindel, die – ihr Geschenke reichend – frei und ungestraft ihr Unwesen treiben konnten" ([[Heinz Dopsch]], Band I/1, S. 564). |
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| | Der bekannteste Fürsterzbischof dürfte hier aber [[Wolf Dietrich von Raitenau]] gewesen sein. Er hatte zusammen mit seiner allseits hoch geachteten Frau [[Salome Alt]] 15 Kinder, für die er das [[Schloss Altenau]] erbauen ließ, der später in [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]] umbenannt wurde <ref name="Erzbischof"></ref> Der Erzbischof und seine Frau hatte sich stets unverrückbar für einander bekannt. | | Der bekannteste Fürsterzbischof dürfte hier aber [[Wolf Dietrich von Raitenau]] gewesen sein. Er hatte zusammen mit seiner allseits hoch geachteten Frau [[Salome Alt]] 15 Kinder, für die er das [[Schloss Altenau]] erbauen ließ, der später in [[Schloss Mirabell|Schlosses Mirabell]] umbenannt wurde <ref name="Erzbischof"></ref> Der Erzbischof und seine Frau hatte sich stets unverrückbar für einander bekannt. |
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| | Zweifelsohne bereiste [[Alexander von Humboldt]] viele Orte auf der Welt. Der Ruhm des Weltreisenden führte dazu, dass viele Städte Humboldt gerne mit ihrer Heimat in Verbindung bringen wollten. Die Verfasser von Reiseführern und Ortschroniken haben daher vielfach einfach behauptet, der berühmten Naturforscher hätte lobende Bemerkungen über ihre Stadt oder deren Umgebung gemacht. Humboldt habe beispielsweise angeblich Koblenz als "eine der schönst gelegenen Städte der Welt" gesehen, ist eine solche Vermutung, da es keine Aufzeichnungen von Humboldt selbst dazu gibt. Bad Honnef soll Humboldt angeblich als das "Deutsche" oder das "Rheinische Nizza" bezeichnet haben. Bad Füssing, so kann man in späteren Publikationen lesen, habe Humboldt angeblich "eine der sieben schönsten Städte der Welt" genannt. Die Liste lässt sich fortsetzen. | | Zweifelsohne bereiste [[Alexander von Humboldt]] viele Orte auf der Welt. Der Ruhm des Weltreisenden führte dazu, dass viele Städte Humboldt gerne mit ihrer Heimat in Verbindung bringen wollten. Die Verfasser von Reiseführern und Ortschroniken haben daher vielfach einfach behauptet, der berühmten Naturforscher hätte lobende Bemerkungen über ihre Stadt oder deren Umgebung gemacht. Humboldt habe beispielsweise angeblich Koblenz als "eine der schönst gelegenen Städte der Welt" gesehen, ist eine solche Vermutung, da es keine Aufzeichnungen von Humboldt selbst dazu gibt. Bad Honnef soll Humboldt angeblich als das "Deutsche" oder das "Rheinische Nizza" bezeichnet haben. Bad Füssing, so kann man in späteren Publikationen lesen, habe Humboldt angeblich "eine der sieben schönsten Städte der Welt" genannt. Die Liste lässt sich fortsetzen. |
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| − | In der zweiten Auflage des im Salzburger Verlag des [[Heinrich Dieter]] publizierten "''Führers durch Salzburg und seine Umgebungen"'' von [[1870]] stand in großen Lettern am Titelblatt der vermeintliche Ausspruch Humboldts: "Die '''Gegenden''' von Salzburg, Neapel und Constantinopel halte ich für die schönsten der Erde." (Angeblich Alexander von Humboldt in einem Brief an Bergrat [[Mathias Mielichhofer]]<ref>dieser Hinweis ist auch in [[Adolph Bühler]]s Buch "[[Salzburg und seine Fürsten]]", Seite 19 als Fußnote zu lesen, erschienen [[1910]]</ref>). Humboldt war allerdings nie in Konstantinopel. Wie [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]], der Autor der Quelle dieses Beitrags, weiter anmerkt, gab es noch weitere Skurrilitäten mit dem phantasievollen Umgang mit Humboldt in Salzburg. Das [[Schloss Mönchstein|Hotel Schloss Mönchstein]] bezeichnet sich selbst als das "bezauberndste Stadthotel der Welt". Aber es behauptet auch, dass sich der "Poet" Alexander von Humboldt voll des Lobes über dieses "Stück Paradies" im Herzen Salzburgs geäußert habe - zu seiner Zeit war es aber noch kein Hotel, sondern befand sich im Privatbesitz. Ob der Besitzer Humboldt zu einem Besuch eingeladen hatte, ist nicht belegt. So findet sich Humboldt zusammen mit Kaiserin Katharina von Russland<ref>nicht die "Große", Anmerkung von Robert Hoffmann</ref>, Dr. Kurt Waldheim, [[Luciano Pavarotti]] und Peter Ustinov auf der Liste der prominenten (angeblichen) Gäste des Hauses. | + | In der zweiten Auflage des im Salzburger Verlag des [[Heinrich Dieter]] publizierten "Führers durch Salzburg und seine Umgebungen" von [[1870]] stand in großen Lettern am Titelblatt der vermeintliche Ausspruch Humboldts: "Die '''Gegenden''' von Salzburg, Neapel und Constantinopel halte ich für die schönsten der Erde." (Angeblich Alexander von Humboldt in einem Brief an Bergrat [[Mathias Mielichhofer]]<ref>dieser Hinweis ist auch in [[Adolph Bühler]]s Buch "[[Salzburg und seine Fürsten]]", Seite 19 als Fußnote zu lesen, erschienen [[1910]]</ref>). Humboldt war allerdings nie in Konstantinopel. Wie [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]], der Autor der Quelle dieses Beitrags, weiter anmerkt, gab es noch weitere Skurrilitäten mit dem phantasievollen Umgang mit Humboldt in Salzburg. Das [[Schloss Mönchstein|Hotel Schloss Mönchstein]] bezeichnet sich selbst als das "bezauberndste Stadthotel der Welt". Aber es behauptet auch, dass sich der "Poet" Alexander von Humboldt voll des Lobes über dieses "Stück Paradies" im Herzen Salzburgs geäußert habe - zu seiner Zeit war es aber noch kein Hotel, sondern befand sich im Privatbesitz. Ob der Besitzer Humboldt zu einem Besuch eingeladen hatte, ist nicht belegt. So findet sich Humboldt zusammen mit Kaiserin Katharina von Russland<ref>nicht die "Große", Anmerkung von Robert Hoffmann</ref>, Dr. Kurt Waldheim, [[Luciano Pavarotti]] und Peter Ustinov auf der Liste der prominenten (angeblichen) Gäste des Hauses. |
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| − | Und als letztes sei aus der Eröffnungsrede des früheren Verkehrsministers Caspar Einem anlässlich eines Treffens der "''European air transport industry''" im April [[1999]] zitiert: "''Nun da Sie sich in Salzburg versammelt haben, sollten Sie diese Stadt auch genießen. Salzburg wurde von einem berühmten Reisenden als eine der drei schönsten Städte dieser Erde bezeichnet; die anderen waren '''Venedig und Rio de Janeiro'''. Alexander von Humboldt hat dies im späten [[18. Jahrhundert]] niedergeschrieben, als Globalisierung noch unbekannt war, als von Luftfahrt noch keine Rede war und Persönlichkeiten wie Sie noch die Zeit hatten, sich etwas anderes anzuschauen als Flughäfen, Hotels und Konferenzzentren.''"<ref>Quelle [[Datei:Humboldt Legende.pdf]] "Die Entstehung einer Legende" von [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]]</ref> | + | Und als letztes sei aus der Eröffnungsrede des früheren Verkehrsministers Caspar Einem anlässlich eines Treffens der "European air transport industry" im April [[1999]] zitiert: "Nun da Sie sich in Salzburg versammelt haben, sollten Sie diese Stadt auch genießen. Salzburg wurde von einem berühmten Reisenden als eine der drei schönsten Städte dieser Erde bezeichnet; die anderen waren '''Venedig und Rio de Janeiro'''. Alexander von Humboldt hat dies im späten [[18. Jahrhundert]] niedergeschrieben, als Globalisierung noch unbekannt war, als von Luftfahrt noch keine Rede war und Persönlichkeiten wie Sie noch die Zeit hatten, sich etwas anderes anzuschauen als Flughäfen, Hotels und Konferenzzentren."<ref>Quelle [[Datei:Humboldt Legende.pdf]] "Die Entstehung einer Legende" von [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]]</ref> |
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| | == Konstanze Mozart: Tafel mit vier Irrtümern == | | == Konstanze Mozart: Tafel mit vier Irrtümern == |
| | [[Datei:Constanze Mozart.jpg|thumb|das falsche Schild am Seiteneingang zum [[Café Tomaselli]]]] | | [[Datei:Constanze Mozart.jpg|thumb|das falsche Schild am Seiteneingang zum [[Café Tomaselli]]]] |
| − | "''In diesem Haus lebte Konstanze Mozart mit ihren Kindern und ihrem zweiten Mann Georg von Nissen von 1820 bis 1826.'' " steht auf einer Tafel an der [[Churfürststraße]] in der [[Salzburger Altstadt]] zu lesen. Dies ist vierfach falsch: | + | "In diesem Haus lebte Konstanze Mozart mit ihren Kindern und ihrem zweiten Mann Georg von Nissen von 1820 bis 1826.'' " steht auf einer Tafel an der [[Churfürststraße]] in der [[Salzburger Altstadt]] zu lesen. Dies ist vierfach falsch: |
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| | 1. war [[Georg Nikolaus Nissen|Nissen]] nicht adelig - das war eine Erfindung von [[Constanze Mozart]], um den Nachlass von [[Wolfgang Amadé Mozart]] besser vermarkten zu können, 2. kam die Familie erst 1824 nach Salzburg, 3. lebten die Söhne [[Mozart]]s zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei ihrer Mutter in Salzburg und 4. wie festgestellt, lebten Constanze und ihr Mann im Haus [[Alter Markt 5]] und nicht im Haus des Cafés Tomaselli. | | 1. war [[Georg Nikolaus Nissen|Nissen]] nicht adelig - das war eine Erfindung von [[Constanze Mozart]], um den Nachlass von [[Wolfgang Amadé Mozart]] besser vermarkten zu können, 2. kam die Familie erst 1824 nach Salzburg, 3. lebten die Söhne [[Mozart]]s zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei ihrer Mutter in Salzburg und 4. wie festgestellt, lebten Constanze und ihr Mann im Haus [[Alter Markt 5]] und nicht im Haus des Cafés Tomaselli. |
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| − | == Herbert von Karajan war ein Motorradrennfahrer == | + | == Herbert von Karajan war ein Motorradrennfahrer == |
| | + | [[Datei:Wolfgang von Karajan Tauernrennen 1925 01.jpg|thumb|1925, Erwähnung Wolfgang von Karajan als Klassensieger, roter Pfeil.]] |
| | Im Buch [[Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte]], das 1997 erschien, findet sich im Kapitel über das [[Internationales Tauernrennen|Internationale Tauernrennen 1925]] der Hinweis, dass der Sieger der 750 cm³ auf Douglas für Aufsehen sorgte - es war [[Herbert von Karajan]]! Doch diese Information ist nicht korrekt recherchiert. Schon im Buch ''[[Obertauern, einst und jetzt]]'', das 1994 von der Liftgemeinschaft Obertauern herausgegeben wurde, findet sich dieser Fehler im Beitrag ''Die Tauern-Rennen des S.A.C. von 1925–1927'' von [[Helmut Krackowizer]]. | | Im Buch [[Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte]], das 1997 erschien, findet sich im Kapitel über das [[Internationales Tauernrennen|Internationale Tauernrennen 1925]] der Hinweis, dass der Sieger der 750 cm³ auf Douglas für Aufsehen sorgte - es war [[Herbert von Karajan]]! Doch diese Information ist nicht korrekt recherchiert. Schon im Buch ''[[Obertauern, einst und jetzt]]'', das 1994 von der Liftgemeinschaft Obertauern herausgegeben wurde, findet sich dieser Fehler im Beitrag ''Die Tauern-Rennen des S.A.C. von 1925–1927'' von [[Helmut Krackowizer]]. |
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| | Schlägt man in der ''Allgemeine Automobil Zeitung 1925, Nr. 18, Seite 8'' und im ''Motorrad'' Jahrgang 1925<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aaz&datum=19250915&seite=10&zoom=33&query=%22Wolfgang%2BKarajan%22&ref=anno-search ANNO]</ref> nach, so finden sich Beschreibungen und Ergebnisse dieses Rennens mit Bildern. Doch diese Originalquellen weisen einen [[Wolfgang von Karajan]] als Teilnehmer und Sieger aus. Dass es Wolfgang gewesen sein muss und nicht Herbert, darauf deutet noch ein anderes Faktum hin. Es war '''Wolfgang''' von Karajan, der am [[31. August]] [[1930]] zusammen mit dem späteren Mozarteumsdirektor Prof. Dr. [[Bernhard Paumgartner]] erstmals das [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] im Radio übertragen kommentierte. Man kann also davon ausgehen, dass Wolfgang der Motorsportinteressierte war. Zumal Wolfgang 1925 bereits 19 Jahre alt war, Herbert hingegen erst 17. | | Schlägt man in der ''Allgemeine Automobil Zeitung 1925, Nr. 18, Seite 8'' und im ''Motorrad'' Jahrgang 1925<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aaz&datum=19250915&seite=10&zoom=33&query=%22Wolfgang%2BKarajan%22&ref=anno-search ANNO]</ref> nach, so finden sich Beschreibungen und Ergebnisse dieses Rennens mit Bildern. Doch diese Originalquellen weisen einen [[Wolfgang von Karajan]] als Teilnehmer und Sieger aus. Dass es Wolfgang gewesen sein muss und nicht Herbert, darauf deutet noch ein anderes Faktum hin. Es war '''Wolfgang''' von Karajan, der am [[31. August]] [[1930]] zusammen mit dem späteren Mozarteumsdirektor Prof. Dr. [[Bernhard Paumgartner]] erstmals das [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] im Radio übertragen kommentierte. Man kann also davon ausgehen, dass Wolfgang der Motorsportinteressierte war. Zumal Wolfgang 1925 bereits 19 Jahre alt war, Herbert hingegen erst 17. |
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| − | Auf diesen Fehler angesprochen, meinte [[Erich Lobensommer]], Landesvereinsdirektor des [[SAMTC]] und Chef des SAMTC-Archivs: "''...unser aktueller Wissenstand geht davon aus, dass es sich auf dem Bild um HvK<ref>Anmerkung: Herbert von Karajan</ref> handelt. Wir nehmen jedoch Ihre Recherchen zum Anlass, weitere Nachforschungen anzustellen.''"<ref>Quelle Schriftverkehr mit [[Peter Krackowizer]]</ref> | + | Auf diesen Fehler angesprochen, meinte [[Erich Lobensommer]], Landesvereinsdirektor des [[SAMTC]] und Chef des SAMTC-Archivs: "...unser aktueller Wissenstand geht davon aus, dass es sich auf dem Bild um HvK<ref>Anmerkung: Herbert von Karajan</ref> handelt. Wir nehmen jedoch Ihre Recherchen zum Anlass, weitere Nachforschungen anzustellen."<ref>Quelle Schriftverkehr mit [[Peter Krackowizer]]</ref> |
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| | == Lager Glasenbach war ein amerikanisches Lager in der Gemeinde Elsbethen == | | == Lager Glasenbach war ein amerikanisches Lager in der Gemeinde Elsbethen == |