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==Geologie==
 
==Geologie==
Das Gasteinertal wurzelt im [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpenhauptkamm]], den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] ([[Ankogelgruppe]]), von deren Seitenkämmen es flankiert wird. Entstanden ist es durch den einstigen ''Gasteiner Gletscher'', dessen Fließrichtung durch den besonders harten [[Dolomit]]-Riegel bis zur [[Klamm]] abgedrängt wurde. Der sich langsam nach Norden bewegende Urgletscher füllte zur Zeit seines Höchststandes das ganze Tal aus. Seine Höhe betrug, vom der heutigen Talsohle aus gemessen, über 1.000 m. Riesige erratische Blöcke aus dem Gestein der innersten Tauerngipfel bestehend, wurden bis zum Talausgang befördert und sind dort heute noch vereinzelt anzutreffen.
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Das Gasteinertal wurzelt im [[Gletscher|vergletscherten]] [[Alpenhauptkamm]], den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] ([[Ankogelgruppe]]), von deren Seitenkämmen es flankiert wird. Entstanden ist es durch den einstigen ''Gasteiner Gletscher'', dessen Fließrichtung durch den besonders harten [[Dolomit]]-Riegel bis zur [[Klamm]] abgedrängt wurde. Der sich langsam nach Norden bewegende Urgletscher füllte zur Zeit seines Höchststandes das ganze Tal aus. Seine Höhe betrug, vom der heutigen Talsohle aus gemessen, über 1 000 [[m ü. A.]]. Riesige erratische Blöcke aus dem Gestein der innersten Tauerngipfel bestehend, wurden bis zum Talausgang befördert und sind dort heute noch vereinzelt anzutreffen.
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
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==Fremdenverkehr==
 
==Fremdenverkehr==
Im Gasteinertal werden rund ein Zehntel der gesamten Nächtigungen im Salzburger Land generiert. 1,4 Millionen Nächtigungen entstehen im Winterhalbjahr, 1,1 Millionen im Sommerhalbjahr (Zahlen 2010). Vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 waren es 1.050.201 Nächtigungen, was einem Minus von 1,3 Prozent gegenüber 2009 (1.063.595 Nächtigungen) im Vergleichszeitraum ergibt. Dabei lagen jedoch die inländischen Übernachtungen mit 435.613 im leichten Plus von 0,3 Prozent<ref>{{Quelle PN| 2. Dezember 2010}}</ref>.
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Im Gasteinertal werden rund ein Zehntel der gesamten Nächtigungen im Salzburger Land generiert. 1,4 Millionen Nächtigungen entstehen im Winterhalbjahr, 1,1 Millionen im Sommerhalbjahr (Zahlen 2010). Vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 waren es 1&nbsp;050&nbsp;201 Nächtigungen, was einem Minus von 1,3 Prozent gegenüber 2009 (1&nbsp;063&nbsp;595 Nächtigungen) im Vergleichszeitraum ergibt. Dabei lagen jedoch die inländischen Übernachtungen mit 435&nbsp;613 im leichten Plus von 0,3 Prozent<ref>{{Quelle PN| 2. Dezember 2010}}</ref>.
    
[[2010]] wurden im gesamten Gasteinertal 2,47 Millionen Nächtigungen  gezählt. Mit 1,18 Millionen Übernachtungen liegt dabei Bad Gastein knapp  vor Bad Hofgastein mit 1,10 Millionen. Die [[Gasteiner Bergbahnen]]  investieren in mehreren Jahren (Stand Jänner 2011) rund 70 Millionen  Euro in [[Aufstiegshilfen]] und [[Beschneiungsanlage]]n<ref>{{Quelle SN|5. Februar 2011}}</ref>.
 
[[2010]] wurden im gesamten Gasteinertal 2,47 Millionen Nächtigungen  gezählt. Mit 1,18 Millionen Übernachtungen liegt dabei Bad Gastein knapp  vor Bad Hofgastein mit 1,10 Millionen. Die [[Gasteiner Bergbahnen]]  investieren in mehreren Jahren (Stand Jänner 2011) rund 70 Millionen  Euro in [[Aufstiegshilfen]] und [[Beschneiungsanlage]]n<ref>{{Quelle SN|5. Februar 2011}}</ref>.
    
=== Fremdenverkehrsbetriebe im Gasteinertal (Auswahl) ===
 
=== Fremdenverkehrsbetriebe im Gasteinertal (Auswahl) ===
 
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==== Beherbergung ====
==== Beherbergung ===
   
* [[Hotel Sonngastein]]
 
* [[Hotel Sonngastein]]
  

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