Dr. Jessenwagner war trotz seines geprellten Beins ein langes Leben an der Seite seiner 20 Jahre jüngeren Gattin beschieden. Er verstarb am 8. Juli 1862 in der Stadt Salzburg in der Pfarre St. Andrä an der Hausnummer 494 an Altersschwäche. Bestattet wurde er wie viele seiner Kollegen (z.B. [[Johann Jacob Hartenkeil|Hartenkeil]], [[Joseph August Susan|Susan]], [[Aberle]]) auf dem [[Friedhof Sankt Sebastian|Friedhof St. Sebastian]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18620712&seite=4&zoom=33&query=%22Jessenwanger%22&ref=anno-search ANNO], "[[Salzburger Zeitung]]", Ausgabe vom 12. Juli 1862, Seite 4</ref> | Dr. Jessenwagner war trotz seines geprellten Beins ein langes Leben an der Seite seiner 20 Jahre jüngeren Gattin beschieden. Er verstarb am 8. Juli 1862 in der Stadt Salzburg in der Pfarre St. Andrä an der Hausnummer 494 an Altersschwäche. Bestattet wurde er wie viele seiner Kollegen (z.B. [[Johann Jacob Hartenkeil|Hartenkeil]], [[Joseph August Susan|Susan]], [[Aberle]]) auf dem [[Friedhof Sankt Sebastian|Friedhof St. Sebastian]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18620712&seite=4&zoom=33&query=%22Jessenwanger%22&ref=anno-search ANNO], "[[Salzburger Zeitung]]", Ausgabe vom 12. Juli 1862, Seite 4</ref> |