| − | Zwei [[Ebenau]]er Handwerksbetriebe, [[Glas & Rahmen GmbH]] und [[Stahl & Alu GmbH]] hatten bei der Vollendung des <span style="color:green">Skygate</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Skygate]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, dem ''Tor der Sieger'' im <span style="color:green">Zielraum der Planai</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Zielstadion Planai]]</ref> mitgearbeitet. Das ''Skygate'' erhielt von den Salzburger Betrieben eine komplexe Schrägverglasung, ein Panoramafenster zum Öffnen sowie thermisch getrennte Glasaufnahmeprofile. Für den Glasexperten Fritz Brucker war die größte Herausforderung, das anspruchsvolle Projekt in nur drei Wochen umsetzen zu müssen. Wegen des Zeitfensters hatten andere Firmen abgewinkt. Ein Projekt der Größe nimmt üblicherweise zehn Wochen in Anspruch. Mitte Dezember 2012 begann die Montage. Mit einer Neun-Mann-Truppe, einem 100-Tonnen-Kran und zwei Hebebühnen, die gegen das Abrutschen im Zielgelände gesichert werden mussten, wurden die 500 Kilogramm schweren Glasplatten in rund 20 Metern Höhe montiert - mit Schnee und Wind als "Baugehilfen"<ref>{{Quelle SN|19. Jänner 2013}}</ref>. | + | Zwei [[Ebenau]]er Handwerksbetriebe, Glas & Rahmen GmbH und Stahl & Alu GmbH hatten bei der Vollendung des <span style="color:green">Skygate</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Skygate]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, dem ''Tor der Sieger'' im <span style="color:green">Zielraum der Planai</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Zielstadion Planai]]</ref> mitgearbeitet. Das ''Skygate'' erhielt von den Salzburger Betrieben eine komplexe Schrägverglasung, ein Panoramafenster zum Öffnen sowie thermisch getrennte Glasaufnahmeprofile. Für den Glasexperten Fritz Brucker war die größte Herausforderung, das anspruchsvolle Projekt in nur drei Wochen umsetzen zu müssen. Wegen des Zeitfensters hatten andere Firmen abgewinkt. Ein Projekt der Größe nimmt üblicherweise zehn Wochen in Anspruch. Mitte Dezember 2012 begann die Montage. Mit einer Neun-Mann-Truppe, einem 100-Tonnen-Kran und zwei Hebebühnen, die gegen das Abrutschen im Zielgelände gesichert werden mussten, wurden die 500 Kilogramm schweren Glasplatten in rund 20 Metern Höhe montiert - mit Schnee und Wind als "Baugehilfen"<ref>{{Quelle SN|19. Jänner 2013}}</ref>. |
| − | [[Josef Voithofer (Gastronom)|Josef Voithofer]] mit seinem Unternehmen [[Kongress Gastronomie Salzburg]] betreute den WM-Treff in [[Haus]] im [[Ennstal]] die <span style="color:green">Ski-Nation Deutschland</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:FIS Alpine Ski WM 2013 - Ski-Nation Deutschland]]</ref><ref>{{Quelle SN|24. Jänner 2013}}</ref>. | + | [[Josef Voithofer (Gastronom)|Josef Voithofer]] mit seinem Unternehmen Kongress Gastronomie Salzburg betreute den WM-Treff in [[Haus]] im [[Ennstal]] die <span style="color:green">Ski-Nation Deutschland</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:FIS Alpine Ski WM 2013 - Ski-Nation Deutschland]]</ref><ref>{{Quelle SN|24. Jänner 2013}}</ref>. |