[[Christoph Brandhuber]] schreibt in seiner ''Facebook''-Serie "Uni-Frauen" (2023): "Als [[1931]] die [[Salzburger Hochschulwochen]] als Pilotprojekt zur Wiedergründung der [[Universität Salzburg|Universität]] gegründet wurden, begünstigten die Empfänge bei der charmanten ''Salonière'' die Aufnahme und Integration in die Gesellschaft: In 'typisch Salzburgischer Gastlichkeit' entzückte Gilbert Schuchter, der dreizehnjährige Sohn der Gastgeberin, 'als pianistisches Wunderkind'. Der französische Philosoph und Historiker Étienne Gilson 'erzählte mit bezauberndem Humor über seine Erlebnisse als französischer Soldat in einem deutschen Gefangenenlager'. Und der [[Benediktiner]]pater [[Thomas Michels]] zog sich mit Gottfried Hasenkamp, dem Dichter der "Salzburger Elegie", auf einen Abendtrunk zurück." | [[Christoph Brandhuber]] schreibt in seiner ''Facebook''-Serie "Uni-Frauen" (2023): "Als [[1931]] die [[Salzburger Hochschulwochen]] als Pilotprojekt zur Wiedergründung der [[Universität Salzburg|Universität]] gegründet wurden, begünstigten die Empfänge bei der charmanten ''Salonière'' die Aufnahme und Integration in die Gesellschaft: In 'typisch Salzburgischer Gastlichkeit' entzückte Gilbert Schuchter, der dreizehnjährige Sohn der Gastgeberin, 'als pianistisches Wunderkind'. Der französische Philosoph und Historiker Étienne Gilson 'erzählte mit bezauberndem Humor über seine Erlebnisse als französischer Soldat in einem deutschen Gefangenenlager'. Und der [[Benediktiner]]pater [[Thomas Michels]] zog sich mit Gottfried Hasenkamp, dem Dichter der "Salzburger Elegie", auf einen Abendtrunk zurück." |