| | Am [[4. März]] [[1826]] wurde Dr. v. Bernberg als Nachfolger des verstorbenen Dr. [[Joseph von Barisani|v. Barisani]] durch die Vormundschaft des minderjährigen Grafen Constantin von [[Lodron]] zum Kollegien-Arzt bestellt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18900003&query=(text:Bernberg)&ref=anno-search&seite=14 ANNO], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 1890, Seite 14</ref> Seine Verpflichtungen waren: "unentgeltliche Behandlung der Inspektoren, der Präfekten, Verwalter, Zöglinge und des Hausknechtes in Krankheitsfällen und jedenfalls alle Monat eine Nachschau". Die jährliche Besoldung dafür betrug je 30 fl. vom [[Collegium Rupertinum|Rupertinischen]] und [[Collegium Marianum|Marianischen]] Fond.<ref>Hermann Pick, Urkundliche Materialien zu einer Geschichte der gräflich Lodron’schen Kollegien Marianum und Rupertinum in Salzburg , in: Mitt(h)eilungen der Gesellschaft füt Salzburger Landeskunde, 30 (1890), 13.</ref> Weiters war DR. v. Bernberg beauftragt die Dienerschaft des ehemaligen Erzbischofes von Salzburg zu behandeln und deren Rezepte zu überwachen, da sie Arzneimittel Freiheit genossen. Für diese Aufgabe erhielt er 40 fl. jährlich.<ref>OÖLA Landesregierungsarchiv 1787-1849 / Allgemeine Reihe Schachtel 152.</ref> | | Am [[4. März]] [[1826]] wurde Dr. v. Bernberg als Nachfolger des verstorbenen Dr. [[Joseph von Barisani|v. Barisani]] durch die Vormundschaft des minderjährigen Grafen Constantin von [[Lodron]] zum Kollegien-Arzt bestellt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18900003&query=(text:Bernberg)&ref=anno-search&seite=14 ANNO], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 1890, Seite 14</ref> Seine Verpflichtungen waren: "unentgeltliche Behandlung der Inspektoren, der Präfekten, Verwalter, Zöglinge und des Hausknechtes in Krankheitsfällen und jedenfalls alle Monat eine Nachschau". Die jährliche Besoldung dafür betrug je 30 fl. vom [[Collegium Rupertinum|Rupertinischen]] und [[Collegium Marianum|Marianischen]] Fond.<ref>Hermann Pick, Urkundliche Materialien zu einer Geschichte der gräflich Lodron’schen Kollegien Marianum und Rupertinum in Salzburg , in: Mitt(h)eilungen der Gesellschaft füt Salzburger Landeskunde, 30 (1890), 13.</ref> Weiters war DR. v. Bernberg beauftragt die Dienerschaft des ehemaligen Erzbischofes von Salzburg zu behandeln und deren Rezepte zu überwachen, da sie Arzneimittel Freiheit genossen. Für diese Aufgabe erhielt er 40 fl. jährlich.<ref>OÖLA Landesregierungsarchiv 1787-1849 / Allgemeine Reihe Schachtel 152.</ref> |
| | + | Von 1826 bis [[1827]] war er [[Rektoren des Lyzeums Salzburg|Rektor]] am [[Lyzeum Salzburg]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18900003&query=(text:Bernberg)&ref=anno-search&seite=211 ANNO], Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1890, Seite 211</ref> |
| | Von Dr. v. Bernberg sind mehrere Jahresberichte erhalten, da verschiedenes daran beanstandet wurde. | | Von Dr. v. Bernberg sind mehrere Jahresberichte erhalten, da verschiedenes daran beanstandet wurde. |
| − | Von 1826 bis [[1827]] war er [[Rektoren des Lyzeums Salzburg|Rektor]] am [[Lyzeum Salzburg]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18900003&query=(text:Bernberg)&ref=anno-search&seite=211 ANNO], Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 1890, Seite 211</ref>
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| | [[1848]] scheint Dr. v. Bernberg noch als Arzt in Salzburg auf.<ref>Provinzial-Handbuch von Österreich ob der Enns und Salzburg 1848, 392.</ref> | | [[1848]] scheint Dr. v. Bernberg noch als Arzt in Salzburg auf.<ref>Provinzial-Handbuch von Österreich ob der Enns und Salzburg 1848, 392.</ref> |