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Im Landschaftsbild auffallend und interessant sind die in der Stadt Salzburg aufragenden niedrigen [[Stadtberg|Berge]].
 
Im Landschaftsbild auffallend und interessant sind die in der Stadt Salzburg aufragenden niedrigen [[Stadtberg|Berge]].
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[[Festungsberg]], Kapuzinerberg und [[Kühberg (Stadt Salzburg)|Kühberg]] als Ausläufer des Gaisberges sind geologisch ähnlich aufgebaut und bildeten ursprünglich eine Einheit. Grund ihrer Trennung ist eine Verschiebung in Richtung Ost-West, überlagert durch eine geringe Verschiebung in Richtung Süd-Nord. Der Salzachgletscher formte die Landschaft dabei kräftig mit.  
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[[Festungsberg]], Kapuzinerberg und der [[Kühberg (Stadt Salzburg)|Kühberg]] als Ausläufer des Gaisberges sind geologisch ähnlich aufgebaut und bildeten ursprünglich eine Einheit. Grund ihrer Trennung ist eine Verschiebung in Richtung Ost-West, überlagert durch eine geringe Verschiebung in Richtung Süd-Nord. Der Salzachgletscher formte die Landschaft dabei kräftig mit.  
    
Ursprünglich floss der Salzachgletscher zwischen Untersberg und Rainberg in Richtung Nordwesten ab. Am Ende der vorletzten Vergletscherung, der Riß-Eiszeit, entströmte dem Riß-Gletscher die Ur-Salzach, die alles Geröll, welches damals noch nicht verfestigt war, ausräumte und forttrug. Verschont blieben — durch den Festungsberg und die Kalke südlich der Richterhöhe geschützt - Mönchsberg und Rainberg, deren alten härteren Mergelgesteine der Oberkreide teilweise erhalten blieben. Doch die Ur-Salzach konnte zwischen die beiden auf einer früher höheren Lage des Flussbettes eine Bresche schlagen. Über [[Bucklreuth]] und die innere [[Riedenburg]] floss sie nach Westen ab. Im Osten, bei den [[St.-Peter-Weiher]]n, schützte der Dachsteinkalk das wenig verfestigte Geröll vor der Auswaschung. Die weichen sandigen Konglomerate im Raum der [[Mönchsbergscharte]] wurden von der Salzach mit ihrem dort geringeren Wasserdruck ausgewaschen, es entstand eine Bucht. Der breite Salzachstrom wurde insgesamt durch den harten Gesteines des Festungsberges nach Westen und die harten Dachsteinkalke südlich der Richterhöhe nach Nordwesten abgelenkt.  
 
Ursprünglich floss der Salzachgletscher zwischen Untersberg und Rainberg in Richtung Nordwesten ab. Am Ende der vorletzten Vergletscherung, der Riß-Eiszeit, entströmte dem Riß-Gletscher die Ur-Salzach, die alles Geröll, welches damals noch nicht verfestigt war, ausräumte und forttrug. Verschont blieben — durch den Festungsberg und die Kalke südlich der Richterhöhe geschützt - Mönchsberg und Rainberg, deren alten härteren Mergelgesteine der Oberkreide teilweise erhalten blieben. Doch die Ur-Salzach konnte zwischen die beiden auf einer früher höheren Lage des Flussbettes eine Bresche schlagen. Über [[Bucklreuth]] und die innere [[Riedenburg]] floss sie nach Westen ab. Im Osten, bei den [[St.-Peter-Weiher]]n, schützte der Dachsteinkalk das wenig verfestigte Geröll vor der Auswaschung. Die weichen sandigen Konglomerate im Raum der [[Mönchsbergscharte]] wurden von der Salzach mit ihrem dort geringeren Wasserdruck ausgewaschen, es entstand eine Bucht. Der breite Salzachstrom wurde insgesamt durch den harten Gesteines des Festungsberges nach Westen und die harten Dachsteinkalke südlich der Richterhöhe nach Nordwesten abgelenkt.  
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