Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg]]s wurden hier Kriegsinvalide gepflegt. Schon zu dieser Zeit wurde diese Einrichtung vom [[Rotes Kreuz|Roten Kreuz]] (damals Deutsches Rotes Kreuz) betreut. Nachdem Nachkommen der Familie Feilchenfeld den Besitz nach Ende des [[Zweiten Weltkrieg]]s wieder zurückerhalten hatten, entschloss sich die Familie [[1949]] das Haus mit der Auflage zu verkaufen, dass den Zuschlag eine gemeinnützige Gesellschaft erhalten sollte. Aufgrund der Betreuungstätigkeit des Roten Kreuzes kam die Familie auf das [[Rotes Kreuz Salzburg|Rote Kreuz Salzburg]] zu. Im April 1949 erwarb das Rote Kreuz von Gerhard Feilchenfeld, Ferdinand und Johann Fabry sowie Maria Rulf die Liegenschaft.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19490827&query=%22Alpenfahrt%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], "[[Salzburger Volkszeitung]]", Ausgabe vom 27. August 1949, Seite 7</ref> Das Rote Kreuz führte den Besitz weiterhin als Hotel, jedoch unter dem Name [[Seehotel Billroth]]. | Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg]]s wurden hier Kriegsinvalide gepflegt. Schon zu dieser Zeit wurde diese Einrichtung vom [[Rotes Kreuz|Roten Kreuz]] (damals Deutsches Rotes Kreuz) betreut. Nachdem Nachkommen der Familie Feilchenfeld den Besitz nach Ende des [[Zweiten Weltkrieg]]s wieder zurückerhalten hatten, entschloss sich die Familie [[1949]] das Haus mit der Auflage zu verkaufen, dass den Zuschlag eine gemeinnützige Gesellschaft erhalten sollte. Aufgrund der Betreuungstätigkeit des Roten Kreuzes kam die Familie auf das [[Rotes Kreuz Salzburg|Rote Kreuz Salzburg]] zu. Im April 1949 erwarb das Rote Kreuz von Gerhard Feilchenfeld, Ferdinand und Johann Fabry sowie Maria Rulf die Liegenschaft.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19490827&query=%22Alpenfahrt%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], "[[Salzburger Volkszeitung]]", Ausgabe vom 27. August 1949, Seite 7</ref> Das Rote Kreuz führte den Besitz weiterhin als Hotel, jedoch unter dem Name [[Seehotel Billroth]]. |