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''Liebe Großmutter! Zu deinem Namensfeste bringe auch ich Dir<ref>Generell sind die "d" bei Fanni nicht zu unterscheiden, sie sind alle klein geschrieben. Doch Franz schreibt deutlich an die (Schwieger-)Großmutter ein großes (höfliches) "Du". Fanni macht übrigens auch keinen Unterschied zwischen großem und kleinem "f"; ich [O. H.] übertrage, wie es "richtig" wäre.</ref> die herzlichsten Glückwünsche dar; bleibe gesund u. behalte uns gerne. Vielleicht kannst Du heuer im Herbst zu uns, da Fanny wohl kaum wird nach Salzburg kommen können. Lebe recht wohl u. laß uns bald wieder etwas von Dir hören. Dein dankbarer Enkel Franz''
 
''Liebe Großmutter! Zu deinem Namensfeste bringe auch ich Dir<ref>Generell sind die "d" bei Fanni nicht zu unterscheiden, sie sind alle klein geschrieben. Doch Franz schreibt deutlich an die (Schwieger-)Großmutter ein großes (höfliches) "Du". Fanni macht übrigens auch keinen Unterschied zwischen großem und kleinem "f"; ich [O. H.] übertrage, wie es "richtig" wäre.</ref> die herzlichsten Glückwünsche dar; bleibe gesund u. behalte uns gerne. Vielleicht kannst Du heuer im Herbst zu uns, da Fanny wohl kaum wird nach Salzburg kommen können. Lebe recht wohl u. laß uns bald wieder etwas von Dir hören. Dein dankbarer Enkel Franz''
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==== Briefe von Franz II. Xaver Gregor Spängler an Fanni Spängler und Fanny Kobler ====
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Briefe [rot verschnürt, nicht gelesen] von Nr. 18 Franz Spängler und Nr. 19 Fanni Schlegel, verh. Spängler, an die Großmutter Nr. 79 Fanny Kobler in Salzburg: Franz Sp. Wien 7. März  1877 "Meine liebe, gute Großmutter!... dein dankbarer Enkel Franz"; Wien 26.12.1878 "Liebe Großmutter!... dein dankbarer Enkel Franz"; Wien 28.2.1881 "...dein dankbarer Franz". – Fanni Sp. Wien 23. 5. 1877 "Meine liebe Großmutter!... deine dankbare und dicke [schwangere] Enkelin Fanni Spängler"; Wien 3./4. 7. 1877 zwei Blätter "...Meine Tochter [die älteste, Franzi, geg. 18. 6.] grüßt dich ebenfalls sie würde selbst einige Zeilen beifügen, doch geruht sie dermalen fest zu schlafen."; Wien 24. 2. 1878; Wien 6. 3. 1878 drei Bögen von Franz Sp., dann Rest Bogen 3 und Bogen 4 von Fanni, "Spruch der 4 alten Salzburger Frauen, welche am 2. März 1878 die Versammlung der Salzburger in Wien bei der Goldenen Ente mit ihrem Besuch überraschten... Kamilla v.Mertens [Fanni Schlegels Freundin Camilla heiratet Demeter, den Sohn des Salzburger Bürgermeisters Mertens]... Gabriele Egghofer [Familie Egghofer genannt in einem Brief von 1871 von Franz Spänglers Mutter Antonia]... Fanni Spängler... Marie Spängler [zwei oder mehrere möglich: Marie Spängler, verh. mit Nr. 37 a Franz Lürzer von Zehendthal, † 1870, oder die Frau des Cousins Dr. Rudolf Spängler, Apotheker, verh. mit Marie Spängler, geb. Weinwurm, * 1839; † 1911 Salzburg]"; Wien 8. 7. 1878 "Liebe Betti... Liebe Großmutter... Fanni. Franzl grüßt herzlichst; Wien 29. 10. 1878 eineinhalb Blätter; Wien 4. 3. 1879; Wien 10. 5. 1879 ein Blatt, Rest fehlt offenbar; Wien 20. 6. 1879; Wien 11. 7. 1879; Wien 2. 9. ohne Jahr [1879?] Fanni Spängler und "dein dankschuldiger Enkel Franz";  Wien 3. 9. 1879 "...dein Betteldirndl."; Wien 20. 12. 1879; Wien 3. 2. 1880; Wien 10. 2. 1880; beiliegend "Liebe Urgroßmutter [deutsche Schrift] Franziska. Pottenstein 6. 3. 1887" [also knapp 10 Jahre alt]. – Keine Verweise bei den anderen Jahreszahlen.
   
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