| − | ''P. tessella'' wurde in Salzburg bisher nur im Einzugsbereich des unteren [[Salzach]]tales gefunden (in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[nördliche Kalkalpen]]) nach Embacher et al. 2011, wobei der Nachweis in Zone Ia neu seit 2011 ist). Zwischen 27. Juni und 4. Juli 2019 konnten neuerdings im Saalfeldner Stadtgebiet (Zone II) durch Guntram Hufler mehrfach Nachweise erbracht werden. Dadurch erhöht sich zwar der Wert zur Höhenverbreitung, er ist aber mit rund 430 - 740 m sehr gering. Das ist insofern bemerkenswert, als die Futterpflanze der Raupen (''[[Berberis vulgaris]]'', siehe unten) eine eher montane Verbreitung besitzt. Dass die Art in höheren Lagen übersehen wurde, ist auf Grund der auffälligen Zeichnung aber recht unwahrscheinlich. Der natürliche Lebensraum von ''P. tessella'' in Salzburg ist unbekannt, neuere Funde stammen ausschließlich aus Gärten im Siedlungsbereich. Hier fliegt die Art in vermutlich zwei Generationen mit Nachweisen aus den Monaten Mai, Juni und August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). | + | ''P. tessella'' wurde in Salzburg bisher nur im Einzugsbereich des unteren [[Salzach]]tales gefunden (in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) nach Embacher et al. 2011, wobei der Nachweis in Zone Ia neu seit 2011 ist). Zwischen [[27. Juni]] und [[4. Juli]] [[2019]] konnten neuerdings im [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfeldener]] Stadtgebiet (Zone II) durch Guntram Hufler mehrfach Nachweise erbracht werden. Dadurch erhöht sich zwar der Wert zur Höhenverbreitung, er ist aber mit rund 430–740 [[m ü. A.]] sehr gering. Das ist insofern bemerkenswert, als die Futterpflanze der Raupen (''[[Berberis vulgaris]]'', siehe unten) eine eher montane Verbreitung besitzt. Dass die Art in höheren Lagen übersehen wurde, ist auf Grund der auffälligen Zeichnung aber recht unwahrscheinlich. Der natürliche Lebensraum von ''P. tessella'' in Salzburg ist unbekannt, neuere Funde stammen ausschließlich aus Gärten im Siedlungsbereich. Hier fliegt die Art in vermutlich zwei Generationen mit Nachweisen aus den Monaten Mai, Juni und August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). |
| | *Bland, K. P., M. F. V. Corley, A. M. Emmet, R. J. Heckford, P. Huemer, J. R. Langmaid, S. M. Palmer, M. S. Parsons, L. M. Pitkin, T. Rutten, K. Sattler, A. N. P. Simson & P. H. Sterling 2002. Gelechiidae. - In: Emmet, A. M. & J. R. Langmaid (ed.). The moths and butterflies of Great Britain and Ireland, Bd. 4/2 Gelechiidae, Harley Books, Martins, Great Horkesley, Colchester, Essex, 277 pp. | | *Bland, K. P., M. F. V. Corley, A. M. Emmet, R. J. Heckford, P. Huemer, J. R. Langmaid, S. M. Palmer, M. S. Parsons, L. M. Pitkin, T. Rutten, K. Sattler, A. N. P. Simson & P. H. Sterling 2002. Gelechiidae. - In: Emmet, A. M. & J. R. Langmaid (ed.). The moths and butterflies of Great Britain and Ireland, Bd. 4/2 Gelechiidae, Harley Books, Martins, Great Horkesley, Colchester, Essex, 277 pp. |