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den Satz mit der Anzahl der Bauarbeiter lassen wir als Info aber stehen
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[[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutoZum) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle (1974) eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute ist das Messezentrum Salzburg der führende Fachmessestandort in Österreich.
 
[[1974]] konnten die ersten drei fertigen Hallen mit einer ersten Messe (AutoZum) erstmals genutzt und nach Fertigstellung der vierten Halle (1974) eröffnet werden. Zwei weitere Hallen wurden [[1976]] eröffnet. Heute ist das Messezentrum Salzburg der führende Fachmessestandort in Österreich.
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Am [[5. April]] [[2011]] wurde mit dem Abriss der Hallen 10 bis 15 begonnen. Anstelle der alten Hallen entstand bis Herbst 2011 eine neunfach unterteilbare 15 000 Quadratmeter große Multifunktionshalle, die in Verbindung mit einem rund 2 500 Quadratmeter großen Tagungsbereich und einem Foyerbereich mit rund 2.000 Quadratmetern die Durchführung von Großkongressen und Kongressmessen in der Größenordnung mit bis zu 6 000 Teilnehmern ermöglichen wird. Die Fertigstellung der Halle erfolgte Ende Oktober 2011, die Tagungsräumlichkeiten werden ab Sommer 2012 zur Verfügung stehen.  
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Am [[5. April]] [[2011]] wurde mit dem Abriss der Hallen 10 bis 15 begonnen. Anstelle der alten Hallen entstand bis Herbst 2011 eine neunfach unterteilbare 15 000 Quadratmeter große Multifunktionshalle, die in Verbindung mit einem rund 2 500 Quadratmeter großen Tagungsbereich und einem Foyerbereich mit rund 2.000 Quadratmetern die Durchführung von Großkongressen und Kongressmessen in der Größenordnung mit bis zu 6 000 Teilnehmern ermöglichen wird. Bis zu 600 Arbeiter waren gleichzeitig am Bau beschäftigt. Die Fertigstellung der Halle erfolgte Ende Oktober 2011, die Tagungsräumlichkeiten werden ab Sommer 2012 zur Verfügung stehen.  
    
An den Baukosten beteiligt sich die Wirtschaftskammer Salzburg mit vier Millionen Euro. Das entspricht  fast einem Fünftel der jährlichen Kammerumlagen. Die Gesamtkosten betragen 34 Millionen Euro.  
 
An den Baukosten beteiligt sich die Wirtschaftskammer Salzburg mit vier Millionen Euro. Das entspricht  fast einem Fünftel der jährlichen Kammerumlagen. Die Gesamtkosten betragen 34 Millionen Euro.  

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