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[[Datei:Limbergalpe Kapruner Tal um 1900.jpg|thumb|Blick von der Limbergalpe über den [[Wasserfallboden]] nach Süden zum [[Moserboden]], der sich über den beiden Felsen am Ende des Wasserfallbodens erstreckte.]]
 
[[Datei:Limbergalpe Kapruner Tal um 1900.jpg|thumb|Blick von der Limbergalpe über den [[Wasserfallboden]] nach Süden zum [[Moserboden]], der sich über den beiden Felsen am Ende des Wasserfallbodens erstreckte.]]
 
[[Datei:Limbergalpe Kapruner Tal um 1900 02.jpg|thumb|Die Limbergalpe  um 1900, historische [[Ansichtskarten von Salzburg|Ansichtskarte]].]]
 
[[Datei:Limbergalpe Kapruner Tal um 1900 02.jpg|thumb|Die Limbergalpe  um 1900, historische [[Ansichtskarten von Salzburg|Ansichtskarte]].]]
Die '''Limbergalpe''' ist eine nicht mehr bestehende [[Alm]] am nördlichen Rand des ehemaligen [[Wasserfallboden]]s<ref>*[[Eduard Richter]]: ''600 Höhen im [[Herzogtum Salzburg|Herzogthume Salzburg]]'', in: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=18760003&zoom=2&seite=00000040 16, 1876, S.&nbsp;40-62][https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18760003&query=(text:Limbergalpe)&ref=anno-search&seite=47 (46)] ([[ANNO]])</ref> im [[Kapruner Tal]] im [[Pinzgau]].
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Die '''Limbergalpe''' ist eine nicht mehr bestehende [[Alm]] am nördlichen Rand des ehemaligen [[Wasserfallboden]]s<ref>*[[Eduard Richter]]: ''600 Höhen im [[Herzogtum Salzburg|Herzogthume Salzburg]]'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=18760003&zoom=2&seite=00000040 16, 1876, S.&nbsp;40-62][https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=18760003&query=(text:Limbergalpe)&ref=anno-search&seite=47 (46)] ([[ANNO]])</ref> im [[Kapruner Tal]] im [[Pinzgau]].
    
== Über die Limbergalpe ==
 
== Über die Limbergalpe ==
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Die Continentalen Stickstoffwerke-A.-G. in [[München]], hatten in diesem Edikt um die Bewilligung zur Errichtung einer Wasserkraftanlage an der [[Kapruner Ache]] angesucht. Die Betriebswasserentnahme sollte bei der Limbergalpe mittels einer auf einer Bachparzelle projektierten Wehranlage am linken Achenufer erfolgen, von wo das Betriebswasser nach Durchfließen in ein tieferliegendes Klärbeckens in einen Stollen über eine Druckkammer geleitet werden sollte. Von dort sollte das Betriebswasser in einer eisernen Druckrohrleitung zum Krafthaus geleitet werden.
 
Die Continentalen Stickstoffwerke-A.-G. in [[München]], hatten in diesem Edikt um die Bewilligung zur Errichtung einer Wasserkraftanlage an der [[Kapruner Ache]] angesucht. Die Betriebswasserentnahme sollte bei der Limbergalpe mittels einer auf einer Bachparzelle projektierten Wehranlage am linken Achenufer erfolgen, von wo das Betriebswasser nach Durchfließen in ein tieferliegendes Klärbeckens in einen Stollen über eine Druckkammer geleitet werden sollte. Von dort sollte das Betriebswasser in einer eisernen Druckrohrleitung zum Krafthaus geleitet werden.
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Die kommissionelle Begehung und Verhandlung fand am [[21. November]] [[1922]] statt. Da auch die die Kesselfallalpenhaus Gesellschaft mit Sitz in [[Zell am See]] eingeladen war, kann man vermuten, dass das Gelände der Limbergalpe dieser Gesellschaft gehörte. Sie betrieb im nördlichen [[Kapruner Tal]] das [[Alpenhaus Kesselfall]].<ref> "[[Salzburger Wacht]]", [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19221108&query=%22Limbergalpe%22&ref=anno-search&seite=8 Ausgabe vom 8. Oktober 1922, Seite 8] (ANNO)</ref>   
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Die kommissionelle Begehung und Verhandlung fand am [[21. November]] [[1922]] statt. Da auch die die Kesselfallalpenhaus Gesellschaft mit Sitz in [[Zell am See]] eingeladen war, kann man vermuten, dass das Gelände der Limbergalpe dieser Gesellschaft gehörte. Sie betrieb im nördlichen Kapruner Tal das [[Alpenhaus Kesselfall]].<ref> "[[Salzburger Wacht]]", [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19221108&query=%22Limbergalpe%22&ref=anno-search&seite=8 Ausgabe vom 8. Oktober 1922, Seite 8] (ANNO)</ref>   
    
In der Folge dürfte es aber zu keiner Baugenehmigung gekommen sein, jedenfalls finden sich keinen entsprechenden Quellen. Erst mit dem [[Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre]], das von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] im Zusammenhang mit dem Bau der [[Großglockner Hochalpenstraße]] betrieben wurde, begann die Geschichte des [[Stausee Mooserboden|Stausees Mooserboden]], der sich dann interessanter Weise mit zwei o schrieb.
 
In der Folge dürfte es aber zu keiner Baugenehmigung gekommen sein, jedenfalls finden sich keinen entsprechenden Quellen. Erst mit dem [[Tauernkraftwerk-Projekt der 1920er-Jahre]], das von [[Landeshauptmann]] Dr. [[Franz Rehrl]] im Zusammenhang mit dem Bau der [[Großglockner Hochalpenstraße]] betrieben wurde, begann die Geschichte des [[Stausee Mooserboden|Stausees Mooserboden]], der sich dann interessanter Weise mit zwei o schrieb.

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