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Nach dem Besuch des Theresianums studierte er von [[1872]] bis [[1876]] am der Universität Wien Jus. Es folgte noch im selben Jahr sein Eintritt in den Staatsdienst bei der [[Salzburger Landesregierung]].  
 
Nach dem Besuch des Theresianums studierte er von [[1872]] bis [[1876]] am der Universität Wien Jus. Es folgte noch im selben Jahr sein Eintritt in den Staatsdienst bei der [[Salzburger Landesregierung]].  
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Ab [[1882]] war er fast ständig in Tirol bzw. im heutigen [[Südtirol]] tätig. So leitete er ab [[1887]] die Etsch-Regulierung in Bozen und wurde ebenda [[1890]] zum Bezirkshauptmann ''extra statum'' ernannt.
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Ab [[1882]] war er fast ständig in Tirol bzw. im heutigen [[Südtirol]] tätig, so z. B. als k. k. Bezirkskommissär in Bruneck.<ref name= " Posslet-Corich in Mitteilung des DÖAV" > Personalnachrichten über Anton Posselt-Csorich in den  Mitteilungs-Bänden 9-10 des Deutschen Alpenvereines bzw. DÖAV [http://books.google.at/books?ei=lku1Tv6yBpSQ4gS-37D6Aw&ct=result&hl=de&id=XkgPAQAAIAAJ&dq=anton+Posselt-csorich&q=anton+Posselt-csorich#search_anchor]</ref> Von [[1887]] an leitete er die Etsch-Regulierung in Bozen und wurde ebenda [[1890]] zum Bezirkshauptmann ''extra statum'' ernannt.
    
Von [[1893]] bis [[1896]] versah Posselt-Csorich die Ratstelle bei der Statthaltereiabteilung in Trient und war Stellvertreter des dortigen Hofrates. Danach wirkte er bis [[1906]] als Vorstand des Statthalterei-Departments X, welches für Landes-, Gemeinde- und Volkszählungsangelegenheiten sowie den Fremdenverkehr zuständig war.  Ab 1906 betreute er als Leiter der Sektion II der Statthalterei die Themen Gewerbe, Landeskultur, Sanität, Forstwesen und Wassersachen.
 
Von [[1893]] bis [[1896]] versah Posselt-Csorich die Ratstelle bei der Statthaltereiabteilung in Trient und war Stellvertreter des dortigen Hofrates. Danach wirkte er bis [[1906]] als Vorstand des Statthalterei-Departments X, welches für Landes-, Gemeinde- und Volkszählungsangelegenheiten sowie den Fremdenverkehr zuständig war.  Ab 1906 betreute er als Leiter der Sektion II der Statthalterei die Themen Gewerbe, Landeskultur, Sanität, Forstwesen und Wassersachen.
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Bei der Monatsversammlung des Deutschen und Österreichischen [[Alpenverein]]s am [[4. November]]  1879, berichtete Posselt-Czorich über seine Entdeckung der Eisriesenwelt. Man beschloss, die Höhle ihm zu Ehren „Posselthöhle“ zu nennen. Doch sie gerät in Vergessenheit und erst [[1913]] werden die wahren Ausmaße der Höhle erkannt und man gibt diesem System ihren heutigen Namen - ''Eisriesenwelt''.
 
Bei der Monatsversammlung des Deutschen und Österreichischen [[Alpenverein]]s am [[4. November]]  1879, berichtete Posselt-Czorich über seine Entdeckung der Eisriesenwelt. Man beschloss, die Höhle ihm zu Ehren „Posselthöhle“ zu nennen. Doch sie gerät in Vergessenheit und erst [[1913]] werden die wahren Ausmaße der Höhle erkannt und man gibt diesem System ihren heutigen Namen - ''Eisriesenwelt''.
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Er war zwei Mal Mitglied des Zentralausschusses (später Hauptausschuss) des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines (DÖAV), in dessen Zeitschrift er auch einige Artikel über Salzburger Höhlen veröffentlichte.
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Er war zwei Mal Mitglied des Zentralausschusses (später Hauptausschuss) des Deutschen und Österreichischen Alpenvereines (DÖAV). Innerhalb dieses Ausschusses bekleidete er die Ehrenstellung des Schriftführers<ref name= " Posslet-Corich in Mitteilung des DÖAV " />, welche Position er aber berufsbedingt niederlegen musste. In den Mitteilungsbänden und Zeitschriften des DÖAV veröffentlichte Posselt-Csorich einige Artikel, u.a. auch über Salzburger Höhlen.  
    
Auf seinen Bergtouren, die er  meist mit Führern machte, begleitete ihn u.a. [[Alfred Pallavicini|Alfred Markgraf Pallavicini]] oder [[Rudolf Graf von Thun und Hohenstein]].
 
Auf seinen Bergtouren, die er  meist mit Führern machte, begleitete ihn u.a. [[Alfred Pallavicini|Alfred Markgraf Pallavicini]] oder [[Rudolf Graf von Thun und Hohenstein]].
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