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| | Geht man vom Mirabellplatz in Richtung Platzl kommt man zunächst rechter Hand [[Primogeniturpalast|alten Borromäum]] vorbei, in dem heute die [[Universität Mozarteum]] untergebracht ist. Vom [[1972]] abgerissenen Originalgebäude aus der Zeit [[Fürsterzbischof]]s [[Paris Lodron]] sind heute nur noch die Außenwände zur Dreifaltigkeitsgasse hin erhalten. | | Geht man vom Mirabellplatz in Richtung Platzl kommt man zunächst rechter Hand [[Primogeniturpalast|alten Borromäum]] vorbei, in dem heute die [[Universität Mozarteum]] untergebracht ist. Vom [[1972]] abgerissenen Originalgebäude aus der Zeit [[Fürsterzbischof]]s [[Paris Lodron]] sind heute nur noch die Außenwände zur Dreifaltigkeitsgasse hin erhalten. |
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| − | Gegenüber dem alten Borromäum befindet sich das Stoffgeschäft [[Mayer & Neumayer]], das [[1890]] gegründet wurde. Es gehörte bis in die 1970er-Jahre zu den führenden Stoffgeschäften Salzburgs. Die Veränderungen in der Wirtschaft machten auch bei diesem renommierten Betrieb nicht Halt. Neben dem verbliebenen Stoffgeschäft "Haus der Stoffe" sind in Teilen des früheren Verkaufsbereiches einige andere Firmen angesiedelt. | + | Gegenüber dem alten Borromäum befindet sich das Stoffgeschäft Mayer & Neumayer, das [[1890]] gegründet wurde. Es gehörte bis in die [[1970er]]-Jahre zu den führenden Stoffgeschäften Salzburgs. Die Veränderungen in der Wirtschaft machten auch bei diesem renommierten Betrieb nicht Halt. Neben dem verbliebenen Stoffgeschäft "Haus der Stoffe" sind in Teilen des früheren Verkaufsbereiches einige andere Firmen angesiedelt. |
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| − | Nach der [[Bergstraße]] auf der linke Seite folgen das [[Priesterseminar Erzdiözese Salzburg]] und die Dreifaltigkeitskirche am Makartplatz.
| + | An der Ecke [[Bergstraße]]-Dreifaltigkeitsgasse stand einst der [[Gasthof Römischer Kaiser]], dann das Farbwarengeschäft [[Gustav Stuböck senior |Stuböck]] und in den [[1970er]]-Jahren das [[Salzburger Landesreisebüro]]. Nach der Bergstraße auf der linke Seite folgen das [[Priesterseminar Erzdiözese Salzburg]] und die Dreifaltigkeitskirche am Makartplatz. |
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| | Im Gebäude an der Ecke Makartplatz-Dreifaltigkeitsgasse auf der rechten Seite befand sich im ehemaligen [[Palais Überacker ]] von [[1877]] bis [[2010]] das [[Makart-Postamt]]. Nach dessen Schließung wurde das Palais renoviert und gehört jetzt dem [[Bankhaus Carl Spängler & Co. AG]]. | | Im Gebäude an der Ecke Makartplatz-Dreifaltigkeitsgasse auf der rechten Seite befand sich im ehemaligen [[Palais Überacker ]] von [[1877]] bis [[2010]] das [[Makart-Postamt]]. Nach dessen Schließung wurde das Palais renoviert und gehört jetzt dem [[Bankhaus Carl Spängler & Co. AG]]. |
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| − | Nun folgt auf der linken Seite die ehemalige Wagenremise des [[Gablerbräu]]s, das [[1902]] zum [[Bräustübl Gablerbräu]] wurde und seit einigen Jahren einen Pizzeria beherbergt. Im Anschluss an dieses Restaurant kommt man zum [[Sauterbogen]], der unter dem [[Goldschlägerhaus]] hindurchführt. Gleich danach befindet sich an der rechten Seite das [[Lederhaus Schliesselberger Lederwaren]] der alteingesessenen Unternehmerfamilie [[Schliesselberger]]. | + | Nun folgt auf der linken Seite die ehemalige Wagenremise des [[Gablerbräu]]s, das [[1902]] zum [[Bräustübl Gablerbräu]] wurde und seit einigen Jahren einen Pizzeria beherbergt. Im Anschluss an dieses Restaurant kommt man zum [[Sauterbogen]], der unter dem [[Goldschlägerhaus]] hindurchführt. Gleich danach befindet sich an der rechten Seite das Lederhaus Schliesselberger Lederwaren der alteingesessenen Unternehmerfamilie Schliesselberger. Auf der anderen Seite steht das [[Ledererhaus (Stadt Salzburg)|Ledererhaus]]. |
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| − | Rechts folgt im Haus Nr. 3 der [[Münchnerhof]] (urkundlich bereits erstmals [[1374]] als "''der pirprewin hofstat zegnagst an der nydern rewt''" erwähnt) und an der Einmündung auf das Platzl links stand einst die [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Andräkirche]], dann wurde ein "Neubau" errichtet, in dem sich das [[Café Koller]] und später das [[Café Lohr]] befanden, heute das [[Schuhhaus Denkstein]]. | + | Rechts folgt im Haus Nr. 3 der [[Münchnerhof]] (urkundlich bereits erstmals [[1374]] als "der pirprewin hofstat zegnagst an der nydern rewt" erwähnt) und an der Einmündung auf das Platzl links stand einst die [[Kirche des heiligen Andreas|Andräkirche]], dann wurde ein "Neubau" errichtet, in dem sich das [[Café Koller]] und später das [[Café Lohr]] befanden, heute das [[Schuhhaus Denkstein]]. |
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| | == Bilder == | | == Bilder == |