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Als sie im 98. Lebensjahr verschied, hinterließ sie eine Tochter, drei Enkelkinder und einen Urenkel.
 
Als sie im 98. Lebensjahr verschied, hinterließ sie eine Tochter, drei Enkelkinder und einen Urenkel.
 
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[[Datei:Hella_Dick_Das_Kleine_Blatt_03 Aug1935_oenb.jpg|thumb|Hella Trauner]ist auf dem Titelblatt der Zeitung "Das Kleine Blatt" in dessen Ausgabe vom 3. August 1935, dem Tag der Eröffnung der [[Großglockner Hochalpenstraße]] als erste Mautnerin abgebildet, sehr zum Ärger des Erbauers der Straße [[Hofrat]] Oberbaurat Ing. [[Franz Friedrich Wallack]], der sich selbst lieber auf der Titelseite gesehen hätte. Zitiert nach einem Interview in den SN am 21. August 2008.]]
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[[Datei:Hella_Dick_Das_Kleine_Blatt_03 Aug1935_oenb.jpg|thumb|Hella Trauner ist auf dem Titelblatt der Zeitung "Das Kleine Blatt" in dessen Ausgabe vom 3. August 1935, dem Tag der Eröffnung der [[Großglockner Hochalpenstraße]] als erste Mautnerin abgebildet, sehr zum Ärger des Erbauers der Straße [[Hofrat]] Oberbaurat Ing. [[Franz Friedrich Wallack]], der sich selbst lieber auf der Titelseite gesehen hätte. Zitiert nach einem Interview in den SN am 21. August 2008.]]
 
Hella Dick, die in Saalfelden am Steinernen Meer lebte, war am [[1. August]] [[2010]] als Ehrengast zur 75-Jahre-Feier der Glocknerstraße auf der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] eingeladen. Auf der Einladung steht: "Für die erste Mautnerin." Die Pensionistin arbeitete ab der Eröffnung der Straße im August [[1935]] mehrere Sommer als Mautnerin. Eigentlich war sie Lehrerin, aber als solche war das Gehalt damals so schlecht, dass sie über den zusätzlichen Verdienst im Sommer froh war. Auch ihre beiden Schwestern, ebenfalls Lehrerinnen, arbeiteten nebenbei als Mautnerinnen.
 
Hella Dick, die in Saalfelden am Steinernen Meer lebte, war am [[1. August]] [[2010]] als Ehrengast zur 75-Jahre-Feier der Glocknerstraße auf der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] eingeladen. Auf der Einladung steht: "Für die erste Mautnerin." Die Pensionistin arbeitete ab der Eröffnung der Straße im August [[1935]] mehrere Sommer als Mautnerin. Eigentlich war sie Lehrerin, aber als solche war das Gehalt damals so schlecht, dass sie über den zusätzlichen Verdienst im Sommer froh war. Auch ihre beiden Schwestern, ebenfalls Lehrerinnen, arbeiteten nebenbei als Mautnerinnen.
  

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