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| | [[Datei:Tuaillon Wohnung.jpg|mini|"Zell am See 5. Juny 1827. Dr. Joh. B. Tuaillon k. k. Physikus zu Goldegg derzeit in [[Zell am See]]"]] Auch in Gastein scheint Dr. Tuaillon als Physiker tätig gewesen zu sein.<ref>Landesregierungsarchiv 1787-1849 / Allgemeine Reihe Schachtel 154.</ref> | | [[Datei:Tuaillon Wohnung.jpg|mini|"Zell am See 5. Juny 1827. Dr. Joh. B. Tuaillon k. k. Physikus zu Goldegg derzeit in [[Zell am See]]"]] Auch in Gastein scheint Dr. Tuaillon als Physiker tätig gewesen zu sein.<ref>Landesregierungsarchiv 1787-1849 / Allgemeine Reihe Schachtel 154.</ref> |
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| − | Am 11. November 1831 bei der Geburt seines Sohnes Johann Baptist Clemens, wird er als "Stadtphysikus in Salzburg" bezeichnet und lebte in Salzburg St Andrä, Hausnummer 332. wahrscheinlich war er aber zu dieser Zeit Physiker in Gastein und wechselte zwischen Gastein und Salzburg. Seine Frau war Anna Kölbl, eine Wirtstochter von Wimspach in Oberösterreich. Als Zeuge vertrat Albert Bachauer seinen Vater Herrn Anton Bachauer, der k.k. Pfleger zu St Johann im Pongau war und den Dr. Tuaillon wohl aus seiner Zeit als Physikus von Goldegg kannte. | + | Am 11. November 1831 bei der Geburt seines Sohnes Johann Baptist Clemens, wird er als "Stadtphysikus in Salzburg" bezeichnet und lebte in Salzburg St Andrä, Hausnummer 332. Wahrscheinlich war er aber zu dieser Zeit Physiker in Gastein und wechselte zwischen Gastein und Salzburg. Seine Frau war Anna Kölbl, eine Wirtstochter von Wimspach in Oberösterreich. Als Zeuge vertrat Albert Bachauer seinen Vater Herrn Anton Bachauer, der k.k. Pfleger zu St Johann im Pongau war und den Dr. Tuaillon wohl aus seiner Zeit als Physikus von Goldegg kannte. |
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| − | 1832–1835 war er dann [[Bezirksärzte in Tamsweg|Bezirksarzt in Tamsweg]]. Dort lebte er mit seiner Familie im Huas Markt 115, sein Sohn verstarb an Scharlach und die Tochter Anton v Padua Josepha Barbara Maria Anna wurde geboren.<ref>Tamsweg 1820-1847 Sterbefälle; Tamsweg, 1820-1839 Taufen.</ref> Anschließend wurde er Bezirksarzt in Bezirksarzt von Siegharting in [[Oberösterreich]], als Nachfolger von [[Johann Nepomuk Jessenwagner|Dr. Jessenwagner]]. Am 3. Juli 1839 wurde ihm dort eine weiter Tochter geboren, die allerdings vermutlich nicht überlebte. Johann Baptist Tuaillon war mittlerweile 60 Jahre alt. 1848 ist er immer noch Bezirksarzt in Sigharting, wohnt aber in [[Schärding]].<ref>Provinzial-Handbuch von Österreich ob der Enns und Salzburg 1848, 391.</ref> | + | 1832–1835 war er dann [[Bezirksärzte in Tamsweg|Bezirksarzt in Tamsweg]]. Dort lebte er mit seiner Familie im Huas Markt 115, sein Sohn verstarb an Scharlach und die Tochter Anton v Padua Josepha Barbara Maria Anna wurde geboren.<ref>Tamsweg 1820-1847 Sterbefälle; Tamsweg, 1820-1839 Taufen.</ref> Anschließend wurde er Bezirksarzt in Bezirksarzt von Siegharting in [[Oberösterreich]], als Nachfolger von [[Johann Nepomuk Jessenwagner|Dr. Jessenwagner]] und lebte wie dieser in Sigharting 1 dem Schloss Sigharting. Am 3. Juli 1839 wurde ihm dort eine weiter Tochter geboren, die allerdings vermutlich nicht überlebte. Johann Baptist Tuaillon war mittlerweile 60 Jahre alt. 1848 ist er immer noch Bezirksarzt in Sigharting, wohnt aber in [[Schärding]].<ref>Provinzial-Handbuch von Österreich ob der Enns und Salzburg 1848, 391.</ref> |
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| | Am 5. Dezember [[1875]] stirbt Anna Tuaillon k.k. Bezirksarztens-Wittwe im Alter von 75 Jahren an Apoplexie im Asyl der barmherzigen Schwester.<ref>Salzburger Zeitung, 14. Januar 1876, 3.</ref> | | Am 5. Dezember [[1875]] stirbt Anna Tuaillon k.k. Bezirksarztens-Wittwe im Alter von 75 Jahren an Apoplexie im Asyl der barmherzigen Schwester.<ref>Salzburger Zeitung, 14. Januar 1876, 3.</ref> |