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[[1827]] wurde ihm die Bezirksarztstelle in [[Goldegg]] verliehen.<ref>OÖLA Landesregierungsarchiv 1787-1849 / Allgemeine Reihe Sch. 151.</ref> In Goldegg suchte er vergeblich nach einer Wohnmöglichkeit. "Derselbe überzeugte sich von der Unmöglichkeit in diesem kleinen Dorfe unterkommen zu können, indem es da durchaus keine leeren Quartiere gibt." Seit der Errichtung des Physikats Goldegg wohnten die Bezirksärzte in [[Katastralgemeinde St. Johann im Pongau|St. Johann]]. Allerdings wurde Dr. Tuaillon das [[Denkmalgeschützte Objekte in Schwarzach im Pongau|Missionsgebäude]] zur [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]] als angemessen empfohlen. Aus dem Brief vom 5. Juni 1827 erfahren wir, dass er "eine Küche zu seiner häuslichen und pharmaceutischen Verwendung" benötigte und er "den zum Gebäude gehörigen Garten, welcher aber dermalen sehr abgekommen, und verödet ist" gerne pachten wollte. Im ersten Stock befanden sich "3 heizbarere, und 2 unheizbare Zimmer".<ref>SLA KR BIX 3 Fasz 162; Text des Briefes: https://drive.google.com/file/d/1WIuYlOHMDfOSIGM3PH25IHKZ2dSrIMCJ/view?usp=sharing</ref>  
 
[[1827]] wurde ihm die Bezirksarztstelle in [[Goldegg]] verliehen.<ref>OÖLA Landesregierungsarchiv 1787-1849 / Allgemeine Reihe Sch. 151.</ref> In Goldegg suchte er vergeblich nach einer Wohnmöglichkeit. "Derselbe überzeugte sich von der Unmöglichkeit in diesem kleinen Dorfe unterkommen zu können, indem es da durchaus keine leeren Quartiere gibt." Seit der Errichtung des Physikats Goldegg wohnten die Bezirksärzte in [[Katastralgemeinde St. Johann im Pongau|St. Johann]]. Allerdings wurde Dr. Tuaillon das [[Denkmalgeschützte Objekte in Schwarzach im Pongau|Missionsgebäude]] zur [[Schwarzach im Pongau|Schwarzach]] als angemessen empfohlen. Aus dem Brief vom 5. Juni 1827 erfahren wir, dass er "eine Küche zu seiner häuslichen und pharmaceutischen Verwendung" benötigte und er "den zum Gebäude gehörigen Garten, welcher aber dermalen sehr abgekommen, und verödet ist" gerne pachten wollte. Im ersten Stock befanden sich "3 heizbarere, und 2 unheizbare Zimmer".<ref>SLA KR BIX 3 Fasz 162; Text des Briefes: https://drive.google.com/file/d/1WIuYlOHMDfOSIGM3PH25IHKZ2dSrIMCJ/view?usp=sharing</ref>  
[[Datei:Tuaillon Wohnung.jpg|mini|"Zell am See 5. Juny 1827. Dr. Joh. B. Tuaillon k. k. Physikus zu Goldegg derzeit in [[Zell am See"]]]]
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[[Datei:Tuaillon Wohnung.jpg|mini|"Zell am See 5. Juny 1827. Dr. Joh. B. Tuaillon k. k. Physikus zu Goldegg derzeit in [[Zell am See]]"]]
    
Am 11. November 1831 bei der Geburt seines Sohnes Johann Baptist Clemens, war er Stadtphysikus in Salzburg und lebte in Salzburg St Andrä, Hausnummer 332. Seine Frau war Anna Kölbl, eine Wirtstochter von Wimspach in Oberösterreich. Als Zeuge vertrat Albert Bachauer seinen  Vater Herrn Anton Bachauer, der k.k. Pfleger zu St Johann im Pongau war und den Dr. Tuaillon wohl aus seiner Zeit als Physikus von Goldegg kannte.
 
Am 11. November 1831 bei der Geburt seines Sohnes Johann Baptist Clemens, war er Stadtphysikus in Salzburg und lebte in Salzburg St Andrä, Hausnummer 332. Seine Frau war Anna Kölbl, eine Wirtstochter von Wimspach in Oberösterreich. Als Zeuge vertrat Albert Bachauer seinen  Vater Herrn Anton Bachauer, der k.k. Pfleger zu St Johann im Pongau war und den Dr. Tuaillon wohl aus seiner Zeit als Physikus von Goldegg kannte.

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