: [[6. Jänner]]: innerhalb von zwölf Stunden auf den [[Dreikönigstag]] hat es 50 bis 70 Liter pro Quadratmeter Regen gegeben und damit so viel wie im Jänner-Monatsdurchschnitt geregnet; am ergiebigsten regnete es in den Nordstaulagen unterhalb von 1 000 [[m ü. A.]], und zwar vom [[Flachgau]] und [[Tennengau]] bis in den nördlichen [[Pongau]] und in den [[Mitterpinzgau]], in den obereren Regionen herrschten tief winterliche Verhältnisse mit einer prognostizierten Neuschneemenge von bis zu einem Meter; | : [[6. Jänner]]: innerhalb von zwölf Stunden auf den [[Dreikönigstag]] hat es 50 bis 70 Liter pro Quadratmeter Regen gegeben und damit so viel wie im Jänner-Monatsdurchschnitt geregnet; am ergiebigsten regnete es in den Nordstaulagen unterhalb von 1 000 [[m ü. A.]], und zwar vom [[Flachgau]] und [[Tennengau]] bis in den nördlichen [[Pongau]] und in den [[Mitterpinzgau]], in den obereren Regionen herrschten tief winterliche Verhältnisse mit einer prognostizierten Neuschneemenge von bis zu einem Meter; |