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==Salzburgbezug==
 
==Salzburgbezug==
Die Firma erwarb vom [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheer]] das ehemalige Munitionslager in [[Gois (Wals-Siezenheim)|Gois]] in der Gemeinde [[Wals-Siezenheim]] zum Zweck der Lagerung von Feuerwerkskörpern. Nach heftigen Diskussionen und Anrainerprotesten konnte aber im Sommer [[2010]] schließlich eine gewerberechtliche Genehmigung für die Lagerung von Feuerwerksmaterial in [[Gois (Wals-Siezenheim)|Gois]]  erlangt werden. Die Zu- und Abfahrt für die Anlage  wird aber nicht über Siedlungsgebiet, sondern über die bestehende [[Autobahn]]-Betriebsanschlusstelle der Autobahnverwaltung in Gois erfolgen.
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Die Firma erwarb vom [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheer]] das ehemalige Munitionslager in [[Gois (Wals-Siezenheim)|Gois]] in der Gemeinde [[Wals-Siezenheim]] zum Zweck der Lagerung von Feuerwerkskörpern. Nach heftigen Diskussionen und Anrainerprotesten konnte aber im Sommer [[2010]] schließlich eine gewerberechtliche Genehmigung für die Lagerung von Feuerwerksmaterial in Gois erlangt werden. Die Zu- und Abfahrt für die Anlage  wird aber nicht über Siedlungsgebiet, sondern über die bestehende [[Autobahn]]-Betriebsanschlusstelle der Autobahnverwaltung in Gois erfolgen.
    
Die [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung|Bezirkshauptmannschaft]] erteilte Schickl schließlich grünes Licht - mit strengen Auflagen für bis zu 4 000 Tonnen Feuerwerkskörper. Das Pyrotechnikunternehmen durfte demnach nur die unterirdischen Bunker als Lager nutzen, die oberirdischen Gebäude nicht. [[Bürgermeister der Gemeinde Wals-Siezenheim|Bürgermeister]] [[Ludwig Bieringer]] stand ursprünglich hinter dieser Form der Nachnutzung. Die Meinung in der Gemeinde ist allerdings dann gekippt.
 
Die [[Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung|Bezirkshauptmannschaft]] erteilte Schickl schließlich grünes Licht - mit strengen Auflagen für bis zu 4 000 Tonnen Feuerwerkskörper. Das Pyrotechnikunternehmen durfte demnach nur die unterirdischen Bunker als Lager nutzen, die oberirdischen Gebäude nicht. [[Bürgermeister der Gemeinde Wals-Siezenheim|Bürgermeister]] [[Ludwig Bieringer]] stand ursprünglich hinter dieser Form der Nachnutzung. Die Meinung in der Gemeinde ist allerdings dann gekippt.

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