Als der Salzburger Schriftsteller [[Georg Rendl]] in den [[1920er]]-Jahren von seinen Wanderjahren nach Salzburg zurückkehrte war er mittellos. Nach einigen Tätigkeiten wurde er arbeits- und obdachlos. Doch Rendl gab nicht auf und begann zu schreiben. Zum Teil schrieb er in der Wärmestube am [[Hauptbahnhof Salzburg|Hauptbahnhof]] und im Café Pitter, wo schließlich ein Ober den jungen Mann (* 1903) erspähte, der verbissen Stunde um Stunde schrieb. Dieser Kellner glaubte an den jungen Mann, er zahlte ihm nun aus eigener Tasche täglich ein Frühstück, bald die einzige Mahlzeit Georg Rendls.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=oHXt8BTKEi%2FMmJ09mvfPGl7LxsYChBevcVebOTV1VH1BPK3CI5IyNV4VbnPDiRfUnYfUGseekaQzHENWRtrH4m93pYm5O3cVbvygST9FUzo%2BrmoWbjlDTT24Cwm4usdK&id1=19950930_81&q=%2522Hotel%2520Pitter%2522#slide81 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 30. September 1995: "Georg Rendl. Ein Salzburger Dichter ist wiedererstanden." Ein Beitrag von [[Karl Heinz Ritschel]]</ref> | Als der Salzburger Schriftsteller [[Georg Rendl]] in den [[1920er]]-Jahren von seinen Wanderjahren nach Salzburg zurückkehrte war er mittellos. Nach einigen Tätigkeiten wurde er arbeits- und obdachlos. Doch Rendl gab nicht auf und begann zu schreiben. Zum Teil schrieb er in der Wärmestube am [[Hauptbahnhof Salzburg|Hauptbahnhof]] und im Café Pitter, wo schließlich ein Ober den jungen Mann (* 1903) erspähte, der verbissen Stunde um Stunde schrieb. Dieser Kellner glaubte an den jungen Mann, er zahlte ihm nun aus eigener Tasche täglich ein Frühstück, bald die einzige Mahlzeit Georg Rendls.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=oHXt8BTKEi%2FMmJ09mvfPGl7LxsYChBevcVebOTV1VH1BPK3CI5IyNV4VbnPDiRfUnYfUGseekaQzHENWRtrH4m93pYm5O3cVbvygST9FUzo%2BrmoWbjlDTT24Cwm4usdK&id1=19950930_81&q=%2522Hotel%2520Pitter%2522#slide81 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 30. September 1995: "Georg Rendl. Ein Salzburger Dichter ist wiedererstanden." Ein Beitrag von [[Karl Heinz Ritschel]]</ref> |