Ab [[2006]] arbeitet Thomas E. Stadler im Rahmen der mit Jakob Buchner initiierten Ateliergemeinschaft "Kreisverkehr" an zahlreichen längerfristigen Kunstprojekten, in denen die Malerei wieder ihren ursprünglichen Rang erhält. In "tausche teppich" und "tokalasmak" wird auch der Boden der [[Hallein]]er Innenstadt mit einbezogen; in "Spirit of S.N.V." bildet ein über die [[Salzach]]schleife projiziertes 110 Meter breites Bühnenbild die Grundlage der Zusammenarbeit mit Werner Raditschnig. In "unterwex" thematisiert er die Siedlung der Baumbesetzer*innen im Dannenröder Wald, in "Schöne Aussichten" die Geltscherschmelze im [[Salzachtal]]. | Ab [[2006]] arbeitet Thomas E. Stadler im Rahmen der mit Jakob Buchner initiierten Ateliergemeinschaft "Kreisverkehr" an zahlreichen längerfristigen Kunstprojekten, in denen die Malerei wieder ihren ursprünglichen Rang erhält. In "tausche teppich" und "tokalasmak" wird auch der Boden der [[Hallein]]er Innenstadt mit einbezogen; in "Spirit of S.N.V." bildet ein über die [[Salzach]]schleife projiziertes 110 Meter breites Bühnenbild die Grundlage der Zusammenarbeit mit Werner Raditschnig. In "unterwex" thematisiert er die Siedlung der Baumbesetzer*innen im Dannenröder Wald, in "Schöne Aussichten" die Geltscherschmelze im [[Salzachtal]]. |