| | 1973 wurde er Berufsmusiker bei der Band von GILLA, eine Hitparadensängerin der 70er-Jahre. Harry Baierl arbeitete damals erstmals als Studiomusiker und kam mit dem deutschen Musikproduzenten Frank Farian in Kontakt. | | 1973 wurde er Berufsmusiker bei der Band von GILLA, eine Hitparadensängerin der 70er-Jahre. Harry Baierl arbeitete damals erstmals als Studiomusiker und kam mit dem deutschen Musikproduzenten Frank Farian in Kontakt. |
| − | Ab 1980 arbeitete Baierl ausschließlich als Studiomusiker und Musikbearbeiter in Tonstudios, u.a. in Deutschland, Frankreich und England, wo er in den legendären Abbey Road Studios mit dem London Symphonieorchester zusammenarbeitete. Harry Baierl wurde in der Folge von so bekannten Musikern und Musikerinnen, sowie Bands wie Boney M., Sydne Rome, Jennifer Rush, Peter Hofmann, Far Corporation, Milva, Peter Alexander, Howard Carpendale und Hanne Haller für Aufnahmen engagiert. | + | Ab 1980 arbeitete Baierl ausschließlich als Studiomusiker und Musikbearbeiter in Tonstudios, u. a. in Deutschland, Frankreich und England, wo er in den legendären Abbey Road Studios mit dem London Symphonieorchester zusammenarbeitete. Harry Baierl wurde in der Folge von so bekannten Musikern und Musikerinnen, sowie Bands wie Boney M., Sydne Rome, Jennifer Rush, Peter Hofmann, Far Corporation, Milva, Peter Alexander, Howard Carpendale und Hanne Haller für Aufnahmen engagiert. |
| | Für die Nummer 1 Ende der 80er-Jahre, Milli Vanilli komponierte Harry Baierl unter dem Pseudonym P. G. Wilder den Erfolgstitel "All or nothing", von dem weltweit Millionen Einheiten verkauft wurden. Seit 1989 ist Harry Baierl auch Co-Produzent von Frank Farian. | | Für die Nummer 1 Ende der 80er-Jahre, Milli Vanilli komponierte Harry Baierl unter dem Pseudonym P. G. Wilder den Erfolgstitel "All or nothing", von dem weltweit Millionen Einheiten verkauft wurden. Seit 1989 ist Harry Baierl auch Co-Produzent von Frank Farian. |