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== Mitarbeiter ==  
 
== Mitarbeiter ==  
Die Mitarbeiter der Jugendservicestelle waren Johannes Eder, Bruno Gabriel und Monika Seethaler, zuständig für Musik, Kultur, Freizeit und Information<ref>Archiv Österreichischer Popularmusik, SRA: [http://www.sra.at/company/7224/ "Jugend-Service-Stelle der Stadt Salzburg"], abgerufen am 24.8.2011</ref>. Ein Mitarbeiter der in den 1980er Jahren war u.a. [[Rockhouse#Allgemeines|Wolfgang Descho]].
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Die Mitarbeiter der Jugendservicestelle waren Johannes Eder, Bruno Gabriel und Monika Seethaler, zuständig für Musik, Kultur, Freizeit und Information<ref>Archiv Österreichischer Popularmusik, SRA: [http://www.sra.at/company/7224/ "Jugend-Service-Stelle der Stadt Salzburg"], abgerufen am 24.8.2011</ref>. Ein Mitarbeiter der in den 1980er Jahren war u. a. [[Rockhouse#Allgemeines|Wolfgang Descho]].
    
== Projekte ==  
 
== Projekte ==  
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== Nachwirkung ==  
 
== Nachwirkung ==  
Die Niederschwelligkeit der Angebote brachte eine große Zahl an Kunst und Kultur interessierter Jugendliche mit der Jugendservicestelle in Kontakt. Die Förderung mit geringen Mitteln ermöglichte den Einstieg in die Arbeit im Kunst- oder Kulturbereich. Unter den geförderten Gruppen und Künstlern befinden sich u.a. die Autorin Kathrin Röggla<ref>Jandrokovic, Mario: [http://www.kunstfehler.at/ShowArticle.asp?AR_ID=887&KF_ID=46/ "Lernen sich Dinge zuzutrauen" - Jugend und Kultur: Mehr als das kulinarische Tüpfchen auf dem I des Bildungswesens]. In: kunstfehler, September 1995</ref>, der Drehbuchautor und Regisseur Wolfgang Haberl, Anton Zimmerman-Faé und Hannes Klein (heute Explosive Egg), theatergruppe stuz (Karl Zechenter, Markus Grüner, heute [[ARGEkultur_Salzburg|ARGEkultur]]), gold extra, ArtetFact, Mad Company (Josef Krasanovsky, heute Theater Drachengasse, Wien) oder Tenebrae Divinae (Gerd Pardeller, heute [[MARK|MARK]]).  
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Die Niederschwelligkeit der Angebote brachte eine große Zahl an Kunst und Kultur interessierter Jugendliche mit der Jugendservicestelle in Kontakt. Die Förderung mit geringen Mitteln ermöglichte den Einstieg in die Arbeit im Kunst- oder Kulturbereich. Unter den geförderten Gruppen und Künstlern befinden sich u. a. die Autorin Kathrin Röggla<ref>Jandrokovic, Mario: [http://www.kunstfehler.at/ShowArticle.asp?AR_ID=887&KF_ID=46/ "Lernen sich Dinge zuzutrauen" - Jugend und Kultur: Mehr als das kulinarische Tüpfchen auf dem I des Bildungswesens]. In: kunstfehler, September 1995</ref>, der Drehbuchautor und Regisseur Wolfgang Haberl, Anton Zimmerman-Faé und Hannes Klein (heute Explosive Egg), theatergruppe stuz (Karl Zechenter, Markus Grüner, heute [[ARGEkultur_Salzburg|ARGEkultur]]), gold extra, ArtetFact, Mad Company (Josef Krasanovsky, heute Theater Drachengasse, Wien) oder Tenebrae Divinae (Gerd Pardeller, heute [[MARK|MARK]]).  
    
Neben dieser Funktion als Förderer und Informationsservice für den Start im Kulturbereich, überdauerten vor allem die innovativen Formate die Jugendservicestelle. Viele Projekte wurden mit der Unterstützung der Jugendservicestelle begonnen, darunter das Jugendradio der [[Radiofabrik|Radiofabrik]]  oder das [[Salzburg#Film und Audiovisuelle Medien|Jugendfilmfestival "Klappe"]]. Sehr nachhaltig wirkten die Musikprogramme, die vielfach ursprünglich gemeinsam mit dem [[Rockhouse|Rockhouse]] konzipiert von diesem übernommen wurden. So wird die Reihe der jährlichen Musiksampler Salzburger Bands seit 2000 vom Rockhouse fortgeführt.
 
Neben dieser Funktion als Förderer und Informationsservice für den Start im Kulturbereich, überdauerten vor allem die innovativen Formate die Jugendservicestelle. Viele Projekte wurden mit der Unterstützung der Jugendservicestelle begonnen, darunter das Jugendradio der [[Radiofabrik|Radiofabrik]]  oder das [[Salzburg#Film und Audiovisuelle Medien|Jugendfilmfestival "Klappe"]]. Sehr nachhaltig wirkten die Musikprogramme, die vielfach ursprünglich gemeinsam mit dem [[Rockhouse|Rockhouse]] konzipiert von diesem übernommen wurden. So wird die Reihe der jährlichen Musiksampler Salzburger Bands seit 2000 vom Rockhouse fortgeführt.

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