| − | 1495 wurde Christoph Mendel von Steinfels [[Kanzler (Geistlicher)|Kanzler]] des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums Salzburg]], wo er 1501 ein Bergbauunternehmen gründete, das Edelmetalle, die bei [[Gasteinertal|Gastein]] und [[Rauris]] gefördert wurden, exportierte. Am [[5. August]] [[1502]] wurde er von [[Leonhard von Keutschach]] zum [[Bischöfe von Chiemsee|Bischof von Chiemsee]] ernannt, blieb aber weiterhin Kanzler. Seine Zeit als Bischof war gekennzeichnet durch Rechtsstreitigkeiten um seine bischöflichen Rechte u.a. Streitigkeiten. Ein Streitfall kam sogar bis zur Römischen Rota, dem zweithöchsten Gericht der katholischen Weltkirche. | + | 1495 wurde Christoph Mendel von Steinfels [[Kanzler (Geistlicher)|Kanzler]] des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums Salzburg]], wo er 1501 ein Bergbauunternehmen gründete, das Edelmetalle, die bei [[Gasteinertal|Gastein]] und [[Rauris]] gefördert wurden, exportierte. Am [[5. August]] [[1502]] wurde er von [[Leonhard von Keutschach]] zum [[Bischöfe von Chiemsee|Bischof von Chiemsee]] ernannt, blieb aber weiterhin Kanzler. Seine Zeit als Bischof war gekennzeichnet durch Rechtsstreitigkeiten um seine bischöflichen Rechte u. a. Streitigkeiten. Ein Streitfall kam sogar bis zur Römischen Rota, dem zweithöchsten Gericht der katholischen Weltkirche. |