| | Die direkte und emotionale Kommunikation zwischen Tänzern und Publikum sind ebenso die Grundlagen ihrer Arbeit wie die Betonung der Individualität ihrer Interpreten. | | Die direkte und emotionale Kommunikation zwischen Tänzern und Publikum sind ebenso die Grundlagen ihrer Arbeit wie die Betonung der Individualität ihrer Interpreten. |
| − | Charakteristisch sind Editta Brauns enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Live-Musikern und ihre Zusammenarbeit mit Künstlern außerhalb Österreichs: Jean-Yves Ginoux, Thierry Zaboitzeff, Tänzer aus Frankreich, [[Luxemburg]], Deutschland, Indien, Algerien, Madagaskar und natürlich auch aus Österreich.Als herausragendste Zusammenarbeit kann diejenige mit der französischen Tanzlegende Jean Babilée hervorgehoben werden: Jean Babilée - der Rudolf Nurejew der Nachkriegszeit, für den Jean Cocteau u.a. "Le jeune homme et la mort" schuf. | + | Charakteristisch sind Editta Brauns enge Zusammenarbeit mit Komponisten und Live-Musikern und ihre Zusammenarbeit mit Künstlern außerhalb Österreichs: Jean-Yves Ginoux, Thierry Zaboitzeff, Tänzer aus Frankreich, [[Luxemburg]], Deutschland, Indien, Algerien, Madagaskar und natürlich auch aus Österreich.Als herausragendste Zusammenarbeit kann diejenige mit der französischen Tanzlegende Jean Babilée hervorgehoben werden: Jean Babilée - der Rudolf Nurejew der Nachkriegszeit, für den Jean Cocteau u. a. "Le jeune homme et la mort" schuf. |
| | Seit [[1996]] arbeitet sie gemeinsam mit dem Komponisten Thierry Zaboitzeff an einem Austausch in beide Richtungen zwischen Choreographie und Komposition. | | Seit [[1996]] arbeitet sie gemeinsam mit dem Komponisten Thierry Zaboitzeff an einem Austausch in beide Richtungen zwischen Choreographie und Komposition. |