Als Stadtarzt von Salzburg fand er auch noch die Zeit sich immer wieder um seinen kranken Cousin, den Vater seines Namensvetters Joseph von Lasser, der in Wien tätig war zu kümmern. In dessen Nachlass hat sich im Haus Hof und Staatsarchiv ein Brief von Dr. Lasser erhalten, in dem er anlässlich einer Krankenvisite schreibt: "Aus den getreu geschilderten Daten darf man mit Wahrscheinlichkeit auf einen erwünschten Ausgang schließen. Seyen Sie übrigens, werthester Herr Vetter und Pathe! Vollkommen versichert, dass ich den wärmsten Antheil an dem Schicksale ihres mir unendlich teuren von mir innigst geliebten Herrn Vaters nehme, und als Arzt nach Kräften für ihn sorgen werde."<ref>AT-OeStA/HHStA SB Nl Lasser 5-3-13</ref> | Als Stadtarzt von Salzburg fand er auch noch die Zeit sich immer wieder um seinen kranken Cousin, den Vater seines Namensvetters Joseph von Lasser, der in Wien tätig war zu kümmern. In dessen Nachlass hat sich im Haus Hof und Staatsarchiv ein Brief von Dr. Lasser erhalten, in dem er anlässlich einer Krankenvisite schreibt: "Aus den getreu geschilderten Daten darf man mit Wahrscheinlichkeit auf einen erwünschten Ausgang schließen. Seyen Sie übrigens, werthester Herr Vetter und Pathe! Vollkommen versichert, dass ich den wärmsten Antheil an dem Schicksale ihres mir unendlich teuren von mir innigst geliebten Herrn Vaters nehme, und als Arzt nach Kräften für ihn sorgen werde."<ref>AT-OeStA/HHStA SB Nl Lasser 5-3-13</ref> |