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| | Die Meistertitel sind dennoch verdient gewonnen worden. Wie es im sportlichen Kampf eben | | Die Meistertitel sind dennoch verdient gewonnen worden. Wie es im sportlichen Kampf eben |
| | so läuft.<br> | | so läuft.<br> |
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| − | === Frühe gute Spieler ===
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| − | 1910 bis 1940<br />
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| − | sind Alois Laschensky (1883–1945), Beamter, einer der guten Spieler der ersten Stunden um 1910, Sohn des Musikers vom Dommusikverein Christian Laschensky, der auch schon Ende des 19. Jahrhundert gespielt haben dürfte, der Unternehmer Franz Motzko (* 1868; † 1929), Wilhelm Ullrich (* 1888; † 1974) Landesbeamter, Oberrechnungsrat und Sohn eines Obergeometers, der Bischofshofener Eisenbahner August Maggi (1885–1973), Walter Kolneder und<br />
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| − | 1930 bis 1940 vor allem Karl Mayer, Erich Flir (* 1905; † 1995), Willhelm David (1909-1995; nach 1945 nach Tirol gegangen), Gustav Hopfinger (1892–1960er), Gabriel Geiger (1906 bis ca. 1990); ein Schuster, Richard Wallaschek,… (der aber 1936 beruflich nach Steyr wechselte), wohl die besten Spieler in Salzburg.<br>
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| − | '''1933''' wird der damalige Salzburger Landesmeister Richard Wallaschek (er kam vom Welser Arbeiterschachklub) 4.–6. bei der österreichischen Staatsmeisterschaft, im folgenden Jahr 1934 sogar Dritter.
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| − | Ab 1925 kam stud. Erich Flir (* 1905; † 1995), in späteren Jahren einer der Besten, als "Zugroaster" von Tirol nach Salzburg und wirkte weit über seinen 80er in der Liga. <br />
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| − | Sein Vater Walter Flir (* 1881; † 1957) war Meisterspieler, als Jüngster einer der Mitbegründer des Innsbrucker ISK (1904), sogar Bayrischer Meister zu Kulmbach 1920 und Trainingspartner des späteren Weltklassespielers Erich Eliskases. <br>
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| | == Der Salzburger Landesverband == | | == Der Salzburger Landesverband == |