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| | Damals wurden auch gern Korrespondenz- (Beratungs-) Schachpartien zwischen Schachgesellschaften von Städten gespielt. So 1910/11 Salzburg gegen Innsbruck 2:2. | | Damals wurden auch gern Korrespondenz- (Beratungs-) Schachpartien zwischen Schachgesellschaften von Städten gespielt. So 1910/11 Salzburg gegen Innsbruck 2:2. |
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| − | === 1911: Bayerischer Meister === | + | === 1911: Bayerischer Meister ===<br> |
| − | Der Initator der Schachgesellschaft, der Meisterspieler und Eisenbahner Ing. Josef Hrdina (1882–1914), erringt am 23. 7. 1911 sogar die bayrische Meisterwürde am 3. bayrischen Schachkongress (17. –23. Juli 1911) in [[München]]. Wobei er für das bayrische Traunstein spielt und erhält den Münchner Prinzregenten-Ehrenpreis.
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| − | Am [[27. Oktober]] [[1913]] gibt der Weltmeister, Weltenbürger und Philosoph Dr. Emanuel Lasker in Salzburg ein Simultan auf 25 Brettern (20 = 4-1) und hält Vorträge im [[Kurhaus Salzburg (historisch)|Kurhaus]].
| + | Der Initator der Schachgesellschaft, der Meisterspieler und Eisenbahner Ing. Josef Hrdina (1882–1914), erringt am 23. 7. 1911 sogar die bayrische Meisterwürde am 3. bayrischen Schachkongress (17. –23. Juli 1911) in [[München]]. Wobei er für das bayrische Traunstein spielt und erhält den Münchner Prinzregenten-Ehrenpreis. <br> |
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| | + | Am [[27. Oktober]] [[1913]] gibt der Weltmeister, Weltenbürger und Philosoph Dr. Emanuel Lasker in Salzburg ein Simultan auf 25 Brettern (20 = 4-1) und hält Vorträge im [[Kurhaus Salzburg (historisch)|Kurhaus]].<br> |
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| | Nach dem Ersten Weltkrieg kommen 1919 GM Richard Reti, in den [[1920er]]n folgen die Meister Milan Vidmar, Ernst Grünfeld, Rudolf Spielmann, der junge Tiroler Erich Eliskases. <br /> | | Nach dem Ersten Weltkrieg kommen 1919 GM Richard Reti, in den [[1920er]]n folgen die Meister Milan Vidmar, Ernst Grünfeld, Rudolf Spielmann, der junge Tiroler Erich Eliskases. <br /> |
| − | GM Richard Reti am [[25. April]] [[1919]] (18:2-3), GM Rudolf Spielmann am [[18. Juni]] [[1923]] im [[Gasthof Sternbräu]] (15:2-5). | + | GM Richard Reti am [[25. April]] [[1919]] (18:2-3), GM Rudolf Spielmann am [[18. Juni]] [[1923]] im [[Gasthof Sternbräu]] (15:2-5).<br> |
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| | Es waren wohl die von Univ. Prof. Vidmar so postulierten goldenen Schachzeiten. <br /> | | Es waren wohl die von Univ. Prof. Vidmar so postulierten goldenen Schachzeiten. <br /> |
| − | Der Laibacher Elektrotechniker und Meister Prof. Milan Vidmar gibt am [[24. Juli]] [[1922]] ein Simultan im [[Café Corso]] (+16=1-4). | + | Der Laibacher Elektrotechniker und Meister Prof. Milan Vidmar gibt am [[24. Juli]] [[1922]] ein Simultan im [[Café Corso]] (+16=1-4).<br> |
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| | + | Die Schachgesellschaft hatte damals mit dem Hotelier und Politiker [[Karl (III. ) Irresberger|Karl Irresberger]] auch einen großen Förderer, der diese Gastspieler gratis nächtigen ließ.<br> |
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| − | Die Schachgesellschaft hatte damals mit dem Hotelier und Politiker [[Karl (III. ) Irresberger|Karl Irresberger]] auch einen großen Förderer, der diese Gastspieler gratis nächtigen ließ.
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| | '''1921''': Alois [[Laschensky]] (* 1883; † 1945) wird 3. Preisträger im Hauptturnier B, beim 6. Bayrischen Schachkongress in Regensburg (13. –21. August 1921). <br /> | | '''1921''': Alois [[Laschensky]] (* 1883; † 1945) wird 3. Preisträger im Hauptturnier B, beim 6. Bayrischen Schachkongress in Regensburg (13. –21. August 1921). <br /> |
| | '''1922''' Fünf Salzburger nehmen am 7. Bayrischen Schachkongress in Innsbruck teil (2. –9. 9. 1922). <br />A. Laschenky wird im Meisterschaftsturnier A 7. (von 10). J. Frank startete im Hauptturnier. <br /> | | '''1922''' Fünf Salzburger nehmen am 7. Bayrischen Schachkongress in Innsbruck teil (2. –9. 9. 1922). <br />A. Laschenky wird im Meisterschaftsturnier A 7. (von 10). J. Frank startete im Hauptturnier. <br /> |
| − | Quelle: Österreichische Schachrundschau 1922, Heft 6, S 47. DSZ. | + | Quelle: Österreichische Schachrundschau 1922, Heft 6, S 47. DSZ.<br> |
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| | '''1922 und 1923''' [[Franz Motzko]] (1868-1929) zwei Mal Klubmeister der SGS<br /> | | '''1922 und 1923''' [[Franz Motzko]] (1868-1929) zwei Mal Klubmeister der SGS<br /> |
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| | GM Richard Reti überrascht am [[28. März]] [[1927]] noch mit einem Blind-Simultan-Spiel im Café Mozart an zehn Brettern. Die Partien dauern von 20. 00 bis 02. 00 Uhr. 50 Kiebitze weilen bis zuletzt aus. Im selben Jahr wird von Reti ein Weltkrekord gegen 25 Gegner im Blindspiel aufgestellt. | | GM Richard Reti überrascht am [[28. März]] [[1927]] noch mit einem Blind-Simultan-Spiel im Café Mozart an zehn Brettern. Die Partien dauern von 20. 00 bis 02. 00 Uhr. 50 Kiebitze weilen bis zuletzt aus. Im selben Jahr wird von Reti ein Weltkrekord gegen 25 Gegner im Blindspiel aufgestellt. |
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| − | 1928 wird von der SGS bereits ein ungustiöser Arierparagraph eingeführt. Da es in Salzburg damals, entgegen etwa Wien, praktisch keine/kaum jüdische Spieler gab, hatte das zwar keine realen Auswirkungen auf das Spielgeschehen. Es verdeutlicht aber das sich stetig verändernde politische Klima. <ref>Quellen: u. a. [[Gerhard Ammerer|G. Ammerer]] und [[Jutta Baumgartner]]: Die Getreidegasse. Salzburgs berühmteste Straße, . . . (zu Hauschroniken, dem Café Mozart im Haus Nr. 22, der Schatz-Drechslerei und Konditorei, Mozarts Geburtshaus, usw. ) Salzburg 2011. </ref> | + | 1928 wird von der SGS bereits ein ungustiöser Arierparagraph eingeführt. Da es in Salzburg damals, entgegen etwa Wien, praktisch keine/kaum jüdische Spieler gab, hatte das zwar keine realen Auswirkungen auf das Spielgeschehen. Es verdeutlicht aber das sich stetig verändernde politische Klima. <ref>Quellen: u. a. [[Gerhard Ammerer|G. Ammerer]] und [[Jutta Baumgartner]]: Die Getreidegasse. Salzburgs berühmteste Straße, . . . (zu Hauschroniken, dem Café Mozart im Haus Nr. 22, der Schatz-Drechslerei und Konditorei, Mozarts Geburtshaus, usw. ) Salzburg 2011. </ref><br> |
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| − | ==== Arbeiterschach und Salzburger Vororte ==== | + | |
| − | Vielleicht stärkere Spieler aus dem Arbeiterstand hätten sich damals die teuren Standes-Cafés, hohe Klubgebühren, oder teure Schach-Literatur, aber gar nicht leisten können. Von denen wurde noch eher lose in Gasthäusern gespielt. | + | ==== '''Arbeiterschach und Salzburger Vororte''' ==== |
| | + | Vielleicht stärkere Spieler aus dem Arbeiterstand hätten sich damals die teuren Standes-Cafés, hohe Klubgebühren, oder teure Schach-Literatur, aber gar nicht leisten können. Von denen wurde noch eher lose in Gasthäusern gespielt.<br> |
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| | '''Anmerkung:''' Interessanterweise wurde Ende dieses Gründungsjahres 1910 auch der Grazer Arbeiterschachklub gegründet. Zuvor im Dez. 1909 bereits der Wiener Arbeiterschachklub (mit Spiellokalen anfangs in Favoriten und Ottakring). <br /> | | '''Anmerkung:''' Interessanterweise wurde Ende dieses Gründungsjahres 1910 auch der Grazer Arbeiterschachklub gegründet. Zuvor im Dez. 1909 bereits der Wiener Arbeiterschachklub (mit Spiellokalen anfangs in Favoriten und Ottakring). <br /> |
| | Am 30. 11. 1913 hält Weltmeister Dr. E. Lasker im Wiener Arbeiterschachklub einen Vortrag (neben einem großen Simultan) über die Bedeutung des Schachspiels für den modernen Arbeiter. <br /> | | Am 30. 11. 1913 hält Weltmeister Dr. E. Lasker im Wiener Arbeiterschachklub einen Vortrag (neben einem großen Simultan) über die Bedeutung des Schachspiels für den modernen Arbeiter. <br /> |
| − | Kadletz, Karl: In: Forster, Hansen, Negele: Emanuel Lasker, Denker. . . 2009, S 286. | + | Kadletz, Karl: In: Forster, Hansen, Negele: Emanuel Lasker, Denker. . . 2009, S 286. <br> |
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| | In Salzburg Stadt besteht der Arbeiter-Schachklub im Arbeiterheim von 1924 bis 1934 und wird in der Salzburger Wacht bis Nov. 1931 (gratis Lehrstunde) oft beworben. Einige Vergleichskämpfe mit dem Reichenhaller Arbeiterschachklub im Herbst 1925, 21. März 1926 und 1927, auch auf 11 Brettern in Freilassing, sind in der Presse bekundet. 1927 gab es zB. eine Korrespondenzpartie gegen (Admira) Villach. <br> | | In Salzburg Stadt besteht der Arbeiter-Schachklub im Arbeiterheim von 1924 bis 1934 und wird in der Salzburger Wacht bis Nov. 1931 (gratis Lehrstunde) oft beworben. Einige Vergleichskämpfe mit dem Reichenhaller Arbeiterschachklub im Herbst 1925, 21. März 1926 und 1927, auch auf 11 Brettern in Freilassing, sind in der Presse bekundet. 1927 gab es zB. eine Korrespondenzpartie gegen (Admira) Villach. <br> |
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| | Zumindest '''1926 und 1927''' veranstaltete auch der [[SAK 1914]] (im Oktober 1927) beim Bahnhofrestaurant kleine interne Schachturniere mit ca. 20 Teilnehmern (Mitgliedskarte des SAK war erforderlich). 1. Kahler, 2. Marteau, 3. Franz Wintersteiner (der Organisator), 4. Frl. Schmid usw. | | Zumindest '''1926 und 1927''' veranstaltete auch der [[SAK 1914]] (im Oktober 1927) beim Bahnhofrestaurant kleine interne Schachturniere mit ca. 20 Teilnehmern (Mitgliedskarte des SAK war erforderlich). 1. Kahler, 2. Marteau, 3. Franz Wintersteiner (der Organisator), 4. Frl. Schmid usw. |
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| − | '''1934 und 1935 '''werden (wohl vom SK Itzling oder dem ASK) Schachturniere für Arbeitslose organisiert. Sieger 1935: Ludl (SK Itzling, Schriftsetzer/Buchbinder). | + | '''1934 und 1935 '''werden (wohl vom SK Itzling oder dem ASK) Schachturniere für Arbeitslose organisiert. Sieger 1935: Ludl (SK Itzling, Schriftsetzer/Buchbinder). <br> |
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| − | '''Salzburger Stadtmeister''' 1910–1939 und die ab 1925 '''offiziellen Landesmeister''' <br />
| + | '''Frühe Mannschafts-Wettkämpfe'''<br /> |
| − | (anfangs Klubmeister, bzw. Sieger der Winterturniere der Salzburger Schachgesellschaft).
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| − | * 1910/1911: [[Heinrich Wolfrum]] (ca. 1859-1926, Rechnungsrat), 21 Teilnehmer
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| − | * 1911/1912: [[Carl P. Wagner]] (Fotograf,*1875-)
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| − | * 1912/1913: [[Alois Laschensky]] (1883-1945, Beamter)
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| − | * 1913/1914: Alois Laschensky
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| − | * 1914/1915: Dr. [[Josef Frank]] (Magistratskonzipist; †5. 1923)
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| − | * 1915 (Frühjahr) Alois Laschensky
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| − | * 1915/1916 Dr. J. Frank (durch den Krieg eingeschränkter Betrieb)
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| − | * 1918/1919 Dr. Josef Frank
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| − | * 1919/1920: [[Wilhelm Ullrich]]
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| − | * 1920/1921: Wilhelm Ullrich
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| − | * 1921/1922: [[Franz Motzko]],(1868-1929), Unternehmer
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| − | * 1922/1923: Franz Motzko
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| − | * 1923/1924 kein Winterturnier (wegen Lokalfragen)
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| − | * 1925: 1. offizieller Landesmeister: [[August Maggi]] (ATSV Bischofshofen)
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| − | * 1928: 2. LM [[Erich Flir]], Student
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| − | * 1931: 3. LM [[Karl Mayer]]
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| − | * 1932: Klub-M. DI [[Erich Flir]]
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| − | * 1933: 4. LM [[Richard Wallaschek]]
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| − | * 1935 Klubmeister Karl Mayer
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| − | * 1936: 5. LM [[Walter Kolneder]]
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| − | * 1937 1. (offizieller) Stadtmeister Karl Mayer
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| − | * 1938: 6. LM [[Wilhelm David]]
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| − | * 1939: 7. LM [[Karl Mayer]], (Gaumeisterschaft)
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| − | * 1942/43 Stadt-M. Wilhelm Ullrich
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| − | Anmerkung: Die folgenden Salzburger Einzel-Landesmeister sind im online Archiv der SLV-Homepage abgebildet. <br />
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| − | Helden: 3 Schachspieler der Gesellschaft fanden im 1. Weltkrieg den Heldentod an der Front. Meisterspieler Ing. Josef Hrdina, Karl Putze und Zollamtskassier Justus Ziegeleder; der schwer verwundete Otto Kunstmann genas wieder.
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| − | '''Motzko''': Starker Spieler der Salzburger Schachgesellschaft, 2x Klubmeister 1922 und 1923, international angesehen, Bauunternehmer, Schachtheoretiker, Korrespondenzschachspieler und Problemkomponist Franz Motzko (* 1868; † 1929); Motzko-Variante im Offenen Spanier.
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| − | '''Frühe Mannschafts-Wettkämpfe'''<br /> | |
| | Landes-Vergleichskämpfe mit Oberösterreich. | | Landes-Vergleichskämpfe mit Oberösterreich. |
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| | Die Itzlinger mit Kurt Berger, Leeb, Lehner, Reinegger, Weilguni, … siegten. Die SG stellte allerdings nur die zweite Garnitur auf. Der SK Lehen (1933) nahm noch nicht daran teil. | | Die Itzlinger mit Kurt Berger, Leeb, Lehner, Reinegger, Weilguni, … siegten. Die SG stellte allerdings nur die zweite Garnitur auf. Der SK Lehen (1933) nahm noch nicht daran teil. |
| | + | Dann begannen erst nach dem Krieg wieder ab 8. Oktober 1950 die Mannschaftskämpfe.<br> |
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| | + | Im österreichischen [[Ständestaat]] (1934–1938) wurden nach den [[Februaraufstand|Februarereignissen 1934]] die früheren (weitgehend [[SDAP|sozialdemokratischen]]) Arbeiterturn- und Sportvereine (ASV, ATSV, …), die teils schon kleinere, eher inoffizielle Schachsektionen hatten, wie die Itzling-Gnigler und Maxglaner, im Jahr 1934 behördlich aufgelöst, politisch etwas umgefärbt, und anschließend bis 1936 teils neu, als eigene (juristische) Schachvereine gegründet.<br> |
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| | + | '''Schach in den 1930ern<br>''' |
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| − | Dann begannen erst nach dem Krieg wieder ab 8. Oktober 1950 die Mannschaftskämpfe.
| + | '''1935''' Klubmeister der SGS Karl Mayer |
| − | | + | '''1936:''' 5. LM [[Walter Kolneder]] |
| − | Im österreichischen [[Ständestaat]] (1934–1938) wurden nach den [[Februaraufstand|Februarereignissen 1934]] die früheren (weitgehend [[SDAP|sozialdemokratischen]]) Arbeiterturn- und Sportvereine (ASV, ATSV, …), die teils schon kleinere, eher inoffizielle Schachsektionen hatten, wie die Itzling-Gnigler und Maxglaner, im Jahr 1934 behördlich aufgelöst, politisch etwas umgefärbt, und anschließend bis 1936 teils neu, als eigene (juristische) Schachvereine gegründet.
| + | '''1937''' 1. (offizieller) Stadtmeister Karl Mayer |
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| | '''1937''': Am 1. Mai: Wettkampf Salzburg gegen den damaligen OÖ Meister Steyr auf 15 Brettern: 9,5:5,5 (SC v. 8. 5. S 16). <br /> | | '''1937''': Am 1. Mai: Wettkampf Salzburg gegen den damaligen OÖ Meister Steyr auf 15 Brettern: 9,5:5,5 (SC v. 8. 5. S 16). <br /> |
| | '''1938''': Am 14. 3. , unbeeindruckt vom [[NS]]-Umsturz zwei Tage zuvor, und dem Einmarsch der Hitler-Deutschen, wurde die 17!-rundige Landesmeisterschaft (14. 1. –14. 3. 1938) beendet. <br /> | | '''1938''': Am 14. 3. , unbeeindruckt vom [[NS]]-Umsturz zwei Tage zuvor, und dem Einmarsch der Hitler-Deutschen, wurde die 17!-rundige Landesmeisterschaft (14. 1. –14. 3. 1938) beendet. <br /> |
| − | 1. Wilhelm David, 2. G. Hopfinger 3. Karl Mayer, vor Gabriel Geiger und dem Itzlinger Oskar Ludl (18 qualifizierte Teilnehmer; SC 26. 3. 1938).
| + | 1. Wilhelm David, 2. G. Hopfinger 3. Karl Mayer, vor Gabriel Geiger und dem Itzlinger Oskar Ludl (18 qualifizierte Teilnehmer; SC 26. 3. 1938). |
| − | | + | '''1939''': Die 7. LM (damals Gaumeisterschaft) im Café Posthof gewann Karl Mayer vor 2. Gabriel Geiger und 3. G. Hopfinger (Ende: 24. 2. 1939). <br /> |
| − | '''1939''': Die LM (Gaumeisterschaft) 1939 im Café Posthof gewann Karl Mayer vor 2. Gabriel Geiger und 3. G. Hopfinger (Ende: 24. 2. 1939). <br /> | + | '''1939:''' Lokal starkes Heinrich-Kiener-Turnier in Maxglan. <br /> |
| − | 1939: Lokal starkes Heinrich-Kiener-Turnier in Maxglan. <br /> | + | '''1942''': Stadtmeisterschaft. Sieger Wilhelm Ullrich. Im Winter der Kriegsjahre 1942/43 findet noch eine Stadtmeisterschaft mit einigen Pensionisten statt. |
| − | '''1942''': Im Winter der Kriegsjahre 1942/43 findet noch eine Stadtmeisterschaft (mit einigen Pensionisten) statt. Sieger Wilhelm Ullrich. | |
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| | === Künstler und Schachspiel === | | === Künstler und Schachspiel === |