Den Salzburgern, die den Festspielen immer noch ablehnend gegenüberstanden - die Hungers- und Wohnungsnot nach dem [[Ersten Weltkrieg]] war noch lange nicht überwunden - rechnete die [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]] vor, dass allein in der Stadt Salzburg an Mieten und Lustbarkeitsabgaben 70 Millionen Kronen ausgegeben wurden, bei Vermietern von Privatzimmern nochmals 29 Millionen Kronen. | Den Salzburgern, die den Festspielen immer noch ablehnend gegenüberstanden - die Hungers- und Wohnungsnot nach dem [[Ersten Weltkrieg]] war noch lange nicht überwunden - rechnete die [[Salzburger Festspielhaus-Gemeinde]] vor, dass allein in der Stadt Salzburg an Mieten und Lustbarkeitsabgaben 70 Millionen Kronen ausgegeben wurden, bei Vermietern von Privatzimmern nochmals 29 Millionen Kronen. |