Der [[1670]] eingewanderte Savoyarde Jean Fontaine, der mit einer Salzburgerin verheiratet war, eröffnete dieses Café, das "Cafegewölb" in der [[Goldgasse]] Nr. 5. Nach seinem Tod wechselte das Café mehrmals seinen Besitzer (u a. ein Josef Johann Hruby, der es an seine Tochter übergab, die mit dem Feldtrompeter Engelhart verheiratet war), bis am [[3. August]] [[1753]] der aus Wien stammende erzbischöflich Lavant'sche Hausmeister Anton Steiger von Erzbischof [[Siegmund III. Graf Schrattenbach]] die Genehmigung ''[...]das Engelhart'sche Cafégewölb mit allen seinen Möbeln unverrückter an sich zu nehmen...''' | Der [[1670]] eingewanderte Savoyarde Jean Fontaine, der mit einer Salzburgerin verheiratet war, eröffnete dieses Café, das "Cafegewölb" in der [[Goldgasse]] Nr. 5. Nach seinem Tod wechselte das Café mehrmals seinen Besitzer (u a. ein Josef Johann Hruby, der es an seine Tochter übergab, die mit dem Feldtrompeter Engelhart verheiratet war), bis am [[3. August]] [[1753]] der aus Wien stammende erzbischöflich Lavant'sche Hausmeister Anton Steiger von Erzbischof [[Siegmund III. Graf Schrattenbach]] die Genehmigung ''[...]das Engelhart'sche Cafégewölb mit allen seinen Möbeln unverrückter an sich zu nehmen...''' |