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== Biografie ==
 
== Biografie ==
 
=== Herkunft und Familie ===
 
=== Herkunft und Familie ===
Albert Schumacher entstammte der Ehe des an der [[Medizinisch-chirurgische Lehranstalt Salzburg|Medizinisch-Chirugischen Lehranstalt]] in Salzburg tätigen Professors Dr. [[Ignaz Schumacher]] mit dessen Gattin Aloisia, geborene Oser. Der Oberfinanzrat Hofrat Dr. [[Ludwig Schumacher]] (* 1858; † 1921) ist sein Bruder. Er absolvierte das Medizinstudium an der Universität in Wien und praktizierte von [[1871]] bis [[1876]] in [[Hallein]]. [[1872]] heiratete er in der [[Dreifaltigkeitskirche]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TRB6/?pg=228 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band IX, S. 7.]</ref> Emma [[Zeller]], die Tochter des Salzburger [[Andre-Hofer-Feigenkaffeefabrik|Fabrikanten]], Politikers und Präsidenten der [[Salzburger Handelskammer]], [[Franz Zeller (Kaufmann)|Franz Paul Zeller]] (* [[29. Juni]] [[1812]]; † [[1891]]) und übersiedelte in die Landeshauptstadt.
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Albert Schumacher entstammte der Ehe des an der [[Medizinisch-chirurgische Lehranstalt Salzburg|Medizinisch-Chirugischen Lehranstalt]] in Salzburg tätigen Professors Dr. [[Ignaz Schumacher]] mit dessen Gattin Aloisia, geborene Oser. Der Oberfinanzrat Hofrat Dr. [[Ludwig Schumacher]] (* 1858; † 1921) ist sein Bruder. Er absolvierte das Medizinstudium an der Universität in Wien und praktizierte von [[1871]] bis [[1876]] in [[Hallein]]. [[1872]] heiratete er in der [[Dreifaltigkeitskirche]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-andrae/TRB6/?pg=228 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Andrä, Band IX, S. 7.]</ref> Emma [[Zeller (Familie)|Zeller]], die Tochter des Salzburger [[Andre-Hofer-Feigenkaffeefabrik|Fabrikanten]], Politikers und Präsidenten der [[Salzburger Handelskammer]], [[Franz Zeller (Kaufmann)|Franz Paul Zeller]] (* [[29. Juni]] [[1812]]; † [[1891]]) und übersiedelte in die Landeshauptstadt.
    
=== Politische Laufbahn ===
 
=== Politische Laufbahn ===
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[[1909]] (laut Netsch bereits 1908) wurde Schumacher mit dem Prädikat "Ritter von Tännengau" ausgezeichnet und in den Adelsstand erhoben.
 
[[1909]] (laut Netsch bereits 1908) wurde Schumacher mit dem Prädikat "Ritter von Tännengau" ausgezeichnet und in den Adelsstand erhoben.
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Nach seinem Ableben fand er seine letzte Ruhestätte in der Familiengruft der Kaufmannsfamilie [[Zeller]] am [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. Dem Grabmal Schumachers wurde von der [[Stadtgemeinde Salzburg]] der Status eines – mittlerweile aufgehobenen – Ehrengrabes zuerkannt.
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Nach seinem Ableben fand er seine letzte Ruhestätte in der Familiengruft der Kaufmannsfamilie [[Zeller (Familie)|Zeller]] am [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. Dem Grabmal Schumachers wurde von der [[Stadtgemeinde Salzburg]] der Status eines – mittlerweile aufgehobenen – Ehrengrabes zuerkannt.
    
Der [[Salzburger Gemeinderat]] beschloss [[1946]] die Benennung der heutigen [[Schumacherstraße]] im [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] nach dem einstigen verdienstvollen Bürgermeister und Landeshauptmann.
 
Der [[Salzburger Gemeinderat]] beschloss [[1946]] die Benennung der heutigen [[Schumacherstraße]] im [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] nach dem einstigen verdienstvollen Bürgermeister und Landeshauptmann.

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