Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „Penninger, Ernst“ durch „Penninger, Ernst
Zeile 5: Zeile 5:  
Martin Hell war Sohn des Volksschuldirektors [[Martin Johann Hell]] (* [[1842]]; † [[1922]]) und seiner Frau Maria, geborene Schiesslberger.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-blasius/TRB4/?pg=436 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Blasius, Band IV, S. 443.]</ref> Seit [[1911]] war er verheiratet mit Karoline, genannt ''Lina'', geborene Hamberger (* [[16. November]] [[1890]]).  
 
Martin Hell war Sohn des Volksschuldirektors [[Martin Johann Hell]] (* [[1842]]; † [[1922]]) und seiner Frau Maria, geborene Schiesslberger.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-blasius/TRB4/?pg=436 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Blasius, Band IV, S. 443.]</ref> Seit [[1911]] war er verheiratet mit Karoline, genannt ''Lina'', geborene Hamberger (* [[16. November]] [[1890]]).  
   −
Er dissertierte im Jahr [[1926]] an der Universität in Wien über "Neue Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte des [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberges]] bei Hallein".<ref>[[Ernst Penninger|Penninger, Ernst]]: ''Die Straßennamen der Stadt Hallein'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]] 110/111, 1970/71, S.&nbsp;348&nbsp;f.</ref> Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule in [[Wien]] war er von [[1914]] bis [[1945]] im Dienst der [[Salzburger Landesregierung]] tätig. Daneben beschäftigte er sich aber intensiv mit [[Landesarchäologe|Archäologie]], die er von [[1909]] bis zu seinem Tode betrieb. Weiters brachte er zahlreiche Publikationen zu Bereichen der Ur- und Frühgeschichte heraus.
+
Er dissertierte im Jahr [[1926]] an der Universität in Wien über "Neue Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte des [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberges]] bei Hallein".<ref>[[Ernst Penninger (Archäologe)|Penninger, Ernst]]: ''Die Straßennamen der Stadt Hallein'', in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]] 110/111, 1970/71, S.&nbsp;348&nbsp;f.</ref> Nach seinem Studium an der Technischen Hochschule in [[Wien]] war er von [[1914]] bis [[1945]] im Dienst der [[Salzburger Landesregierung]] tätig. Daneben beschäftigte er sich aber intensiv mit [[Landesarchäologe|Archäologie]], die er von [[1909]] bis zu seinem Tode betrieb. Weiters brachte er zahlreiche Publikationen zu Bereichen der Ur- und Frühgeschichte heraus.
    
Seine Forschungen, immer in engster Zusammenarbeit mit seiner aus [[Bad Reichenhall]] stammenden Frau ''Lina'', waren auch grundlegend für die Urgeschichte nicht nur des Dürrnberges, sondern des gesamten Landes Salzburgs. Seine gesamte Freizeit widmete er gemeinsam mit seiner Frau Lina unermüdlich der geologischen und paläontologischen Erforschung des Bundeslandes .  
 
Seine Forschungen, immer in engster Zusammenarbeit mit seiner aus [[Bad Reichenhall]] stammenden Frau ''Lina'', waren auch grundlegend für die Urgeschichte nicht nur des Dürrnberges, sondern des gesamten Landes Salzburgs. Seine gesamte Freizeit widmete er gemeinsam mit seiner Frau Lina unermüdlich der geologischen und paläontologischen Erforschung des Bundeslandes .  

Navigationsmenü