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Tabelle Bevölkerungsentwicklung nach oben, + Kleinigkeiten
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| Geografische Koordinaten: || Koordinaten: 47° 11' N, 13° 14' O
 
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| Einwohner: || 915 ''<small>(Volkszählung 2011)</small>''
 
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| Gemeinderat (2009): || 13 Mitglieder: <br /> 7 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]
 
| Gemeinderat (2009): || 13 Mitglieder: <br /> 7 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 6 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]
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[[Datei:Pfarrkirche Hüttschlag.jpg|thumb|Pfarrkirche Hüttschlag]]
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[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]
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[[Datei:Huettschlag.jpg|thumb|Blick auf die Gemeinde]]
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[[Datei:Huettschlag_Bergadvent.jpg|thumb|[[Advent|Bergadvent]] 2009]]
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'''Hüttschlag''' ist eine Ortsgemeinde im [[Großarltal]] im [[Pongau]]. Ein Teil des Gemeindegebiets gehört seit 1991 zum [[Nationalpark Hohe Tauern]].
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== Geografie ==
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<!-- === Geografische Lage === -->
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<!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc -->
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<!-- === Ausdehnung des Stadt-Orts-Gemeindegebiets === -->
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== Ortsgliederung ==
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Hüttschlag besteht aus den Katastralgemeinden [[KG Hüttschlag|Hüttschlag]] (''620''), [[KG Karteis|Karteis]] (''236'') und [[KG See|See]] (''118''). Die Katastralgemeinden bilden dabei gleichzeitig die Ortsteile.
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Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.
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<!-- === Eingemeindungen === -->
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<!-- === Nachbargemeinden === -->
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<!-- === Geologie === -->
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<!-- === Klima === -->
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==Geschichte==</noinclude>
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Bereits im [[5. Jahrhundert]] wurde das Großarltal von aus dem Kärntner Raum kommenden Slawen besiedelt, was sich noch heute in den Namen [[Karteis]], [[Tofern]] und [[Moritzen]] widerspiegelt. Die später einfallenden [[Bajuwaren]] verdrängten die Slawen und besiedelten das Tal dauerhaft. Seit dem Jahr 1000 war das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] Grundherr. Ebenfalls in diese Zeit soll die Errichtung der ersten Kapelle fallen.
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Um [[1130]] wurde vermutlich ein erster Steig ins Tal errichtet. Der Name "Arla" wandelte sich im Laufe der Zeit über "Arela", "Urla", "Michel-Arl" und "Mehrere Arl" zum heute gültigen [[Großarltal]]. Spuren von Schrammeisen, Holzkeilen und Spitzhacken in den alten Stollen lassen auf einen Kupfer- und Schwefelbergbau im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] schließen.
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[[1672]] wurde das Großarltal ein selbständiger Landgerichtsbezirk. [[1675]] wurde Hüttschlag zum Vikariat erhoben, [[1879]] weihte [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf von Khuenburg]] die neu errichtete Kirche zum heiligen Josef. Im [[17. Jahrhundert]] kam es zu einer rasanten Ausbreitung des lutherischen Glaubens, der aus den umliegenden Tälern ins Dorf getragen wurde. In den Jahren von [[1731]] bis [[1732]] mussten im Zuge der [[Protestantenvertreibung]] insgesamt rund 1.100 Evangelische ihre Heimat zwangsweise verlassen.
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[[1755]] wurde im "Mesnerhaus" (erbaut 1735) erstmals der Unterricht abgehalten. Bis [[1905]] wurden zwei Klassenräume zugebaut. [[1962]] kam es zur Einweihung des neuen Volksschulgebäudes, daneben bestand von [[1940]] bis [[1972]] noch ein Unterrichtsraum in [[Maurach]]. [[1955]] wurde schließlich die Hauptschule im benachbarten [[Großarl]] erbaut.
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<!-- === Religionen === -->
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=== Bevölkerungsentwicklung ===
   
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[[Datei:Pfarrkirche Hüttschlag.jpg|thumb|Pfarrkirche Hüttschlag]]
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[[Datei:Hüttschlag Talmuseum01.jpg|thumb|Talmuseum Hüttschlag]]
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[[Datei:Huettschlag.jpg|thumb|Blick auf die Gemeinde]]
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[[Datei:Huettschlag_Bergadvent.jpg|thumb|[[Advent|Bergadvent]] 2009]]
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'''Hüttschlag''' ist eine Ortsgemeinde im [[Großarltal]] im [[Pongau]]. Ein Teil des Gemeindegebiets gehört seit 1991 zum [[Nationalpark Hohe Tauern]].
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== Geografie ==
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<!-- === Geografische Lage === -->
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<!-- z. B. Landschaften, Berge, Flüsse etc -->
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<!-- === Ausdehnung des Stadt-Orts-Gemeindegebiets === -->
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== Ortsgliederung ==
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Hüttschlag besteht aus den Katastralgemeinden Hüttschlag (''620''), [[Karteis]] (''236'') und [[See]] (''118''). Die Katastralgemeinden bilden dabei gleichzeitig die Ortsteile.
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Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand der Volkszählung aus dem Jahr 2001 angegeben.
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<!-- === Eingemeindungen === -->
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==Geschichte==</noinclude>
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Bereits im [[5. Jahrhundert]] wurde das Großarltal von aus dem Kärntner Raum kommenden Slawen besiedelt, was sich noch heute in den Namen [[Karteis]], [[Tofern]] und [[Moritzen]] widerspiegelt. Die später einfallenden [[Bajuwaren]] verdrängten die Slawen und besiedelten das Tal dauerhaft. Seit dem Jahr 1000 war das [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] Grundherr. Ebenfalls in diese Zeit soll die Errichtung der ersten Kapelle fallen.
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Um [[1130]] wurde vermutlich ein erster Steig ins Tal errichtet. Der Name "Arla" wandelte sich im Laufe der Zeit über "Arela", "Urla", "Michel-Arl" und "Mehrere Arl" zum heute gültigen [[Großarltal]]. Spuren von Schrammeisen, Holzkeilen und Spitzhacken in den alten Stollen lassen auf einen Kupfer- und Schwefelbergbau im [[14. Jahrhundert|14.]] und [[15. Jahrhundert]] schließen.
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[[1672]] wurde das Großarltal ein selbständiger Landgerichtsbezirk. [[1675]] wurde Hüttschlag zum Vikariat erhoben, [[1879]] weihte [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolf von Khuenburg]] die neu errichtete Kirche zum heiligen Josef. Im [[17. Jahrhundert]] kam es zu einer rasanten Ausbreitung des lutherischen Glaubens, der aus den umliegenden Tälern ins Dorf getragen wurde. In den Jahren von [[1731]] bis [[1732]] mussten im Zuge der [[Protestantenvertreibung]] insgesamt rund 1.100 Evangelische ihre Heimat zwangsweise verlassen.
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[[1755]] wurde im "Mesnerhaus" (erbaut 1735) erstmals der Unterricht abgehalten. Bis [[1905]] wurden zwei Klassenräume zugebaut. [[1962]] kam es zur Einweihung des neuen Volksschulgebäudes, daneben bestand von [[1940]] bis [[1972]] noch ein Unterrichtsraum in [[Maurach]]. [[1955]] wurde schließlich die Hauptschule im benachbarten [[Großarl]] erbaut.
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<!-- === Religionen === -->
 
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==  
 
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==  
 
<!-- === Theater === -->
 
<!-- === Theater === -->

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