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Textersetzung - „Telefax“ durch „Telefax
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Die letzte technische Innovation auf dem Gebiet der Fernschreiber, die sich allerdings nicht mehr durchsetzte, waren so genannte ''Teletex-Geräte''. Diese waren in der Lage, Groß- und Kleinschreibung zu übertragen und die Übertragungszeit wurde auf wenige Sekunden reduziert. Haken an der Sache: nur wenn der Empfänger ein gleiches Telextex-Gerät hatte, konnte er ebenso schnell empfangen und die Groß- und Kleinschreibung umsetzen. Und nur so konnte sich der Sender Kosten sparen. Realität war aber, dass der Empfänger ein herkömmliches Telex-Gerät besaß, die Groß- und Kleinschreibung nur in Kleinschreibung übertragen wurde und die Sendedauer ganz genauso lang war wie mit den alten Fernschreibgeräten. Also keine Kostenersparnis.
 
Die letzte technische Innovation auf dem Gebiet der Fernschreiber, die sich allerdings nicht mehr durchsetzte, waren so genannte ''Teletex-Geräte''. Diese waren in der Lage, Groß- und Kleinschreibung zu übertragen und die Übertragungszeit wurde auf wenige Sekunden reduziert. Haken an der Sache: nur wenn der Empfänger ein gleiches Telextex-Gerät hatte, konnte er ebenso schnell empfangen und die Groß- und Kleinschreibung umsetzen. Und nur so konnte sich der Sender Kosten sparen. Realität war aber, dass der Empfänger ein herkömmliches Telex-Gerät besaß, die Groß- und Kleinschreibung nur in Kleinschreibung übertragen wurde und die Sendedauer ganz genauso lang war wie mit den alten Fernschreibgeräten. Also keine Kostenersparnis.
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== Telefax hält Einzug ==
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== [[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]] hält Einzug ==
Erst Mitte der [[1990er]]-Jahre löste das Telefax den Fernschreiber ab. Die ersten Telefax-Geräte, um [[1989]] kosteten ab 1.500 Euro (Telefax UF 150, 1989, netto [[öS]] 21.364,-,<ref>Quelle [[Archiv Krackowizer]]</ref> und arbeiteten meist auf Thermopapierbasis oder mit einem eigenen 1:1 mitlaufenden Farbband (viele weiße Stellen auf einem Telefax bedeuteten nicht genutzt mitlaufendes Farbband).
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Erst Mitte der [[1990er]]-Jahre löste das [[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]] den Fernschreiber ab. Die ersten [[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]]-Geräte, um [[1989]] kosteten ab 1.500 Euro ([[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]] UF 150, 1989, netto [[öS]] 21.364,-,<ref>Quelle [[Archiv Krackowizer]]</ref> und arbeiteten meist auf Thermopapierbasis oder mit einem eigenen 1:1 mitlaufenden Farbband (viele weiße Stellen auf einem [[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]] bedeuteten nicht genutzt mitlaufendes Farbband).
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Hartnäckig hielt sich damals der Brauch, jedem Telefax eine Seite vorauszuschicken auf dem stand, dass es sich hierbei "um ein Telefax handle und im Fall der Unleserlichkeit man die auf dieser Seite (!) angegeben Telefonnummer kontaktieren sollte". Wie sollte man aber die angegebene Telefonnummer lesen können, wenn das Telefax unleserlich angekommen war?
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Hartnäckig hielt sich damals der Brauch, jedem [[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]] eine Seite vorauszuschicken auf dem stand, dass es sich hierbei "um ein [[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]] handle und im Fall der Unleserlichkeit man die auf dieser Seite (!) angegeben Telefonnummer kontaktieren sollte". Wie sollte man aber die angegebene Telefonnummer lesen können, wenn das [[Bürotechnik einst und jetzt#Telefax hält Einzug|Telefax]] unleserlich angekommen war?
    
== E-Mail und Internet setzen sich durch ==
 
== E-Mail und Internet setzen sich durch ==

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